Für Fertigungsunternehmen mit MES oder Datenplattform

Ihre Maschine hat die Daten. Ihr System sieht sie nicht.Die Maschine meldet selbst — an Ihr System, in 4 Wochen.

Zwischen Steuerung und Zielsystem — MES, Zeitreihen-Datenbank oder Plattform — fehlt die Strecke: Protokoll, Datenmodell, Übergabe. Nach der Abnahme stellt die Maschine 10 Datenpunkte über das vereinbarte Protokoll bereit, geprüft an der realen Anlage und dokumentiert übergeben.

Festpreis
9.000 €
Umsetzungsdauer
4 Wochen
Maximalrisiko
4.000 €
Vorher/Nachher: heute verlassen die Werte die Anlage nur als Excel-Export, werden von Hand nachgepflegt und über die IT eingespielt — nach 4 Wochen meldet die Maschine direkt an das Zielsystem
Heute: Excel-Export, von Hand nachgepflegt, über die IT eingespielt — nach 4 Wochen: die Maschine meldet selbst

4 Wochen. Festpreis. Maximalrisiko 4.000 €.

Was Sie bekommen
Eine Maschine, 10 Datenpunkte (8 lesend, 2 schreibend), produktiv am Edge-Dienst über das vereinbarte Protokoll bereitgestellt — mit dokumentiertem Datenmodell als Blaupause für den restlichen Maschinenpark. Übergabe an Ihr Zielsystem und Historisierung kommen als Zusatzpakete dazu.
Was es kostet
9.000 € Festpreis: 4.000 € Discovery, 5.000 € Maschinenanbindung. Zusatzpakete: Zielsystem-Anbindung 3.000 €, Historisierung 8.000 €.
Was Ihr Risiko ist
Nicht anbindbar: berechnet wird nur das Discovery (4.000 €). Die Umsetzung wird erst nach unterzeichneter Abnahme fällig.
Was der nächste Schritt ist
Konnektivitäts-Discovery: 1 Tag remote, Ergebnis in 5 Arbeitstagen.

Warum die Maschinendaten nicht ankommen.

Das Zielsystem ist ausgewählt und eingeführt — MES, Zeitreihen-Datenbank, Auswertungsplattform oder Condition Monitoring. Was fehlt, ist die Strecke von der Steuerung dorthin. Drei Gründe, warum sie liegen bleibt:

› Ohne Maschinendaten

Ohne Maschinendaten keine Auswertung.

Stückzahlen, Zustände und Prozesswerte werden von Hand nachgetragen oder fehlen ganz. Ausgewertet wird, was jemand aufgeschrieben hat — nicht, was die Anlage getan hat.

› Gewachsener Maschinenpark

Jede Maschine ein Einzelfall.

S7-Altbestand, Modbus-Zähler, moderne OPC-UA-Server, proprietäre Schnittstellen: Jede Anbindung wird neu erfunden. Was für Maschine eins gebaut wurde, passt auf Maschine zwei nicht.

› Werte ohne Modell

Angekommen heißt nicht vergleichbar.

Die Werte liegen im Zielsystem, tragen aber je Anlage andere Namen, Einheiten und Zeitstempel. Zwei Maschinen lassen sich nicht übereinanderlegen — die Auswertung scheitert eine Stufe später als erwartet.

Eine Strecke, ein Datenmodell, beliebig viele Abnehmer.

Die Maschine wird über ihr vorhandenes Protokoll gelesen, auf ein einheitliches Datenmodell abgebildet und standardisiert bereitgestellt — über OPC UA, MQTT oder REST. Im Discovery wird genau ein Bereitstellungsprotokoll vereinbart; dieses eine ist im Festpreis der Maschinenanbindung enthalten. Soll der Edge-Dienst die Werte darüber hinaus aktiv an einen IoT-Broker oder eine Datenbank senden, kommt die Zielsystem-Anbindung als Zusatzpaket dazu.

Topologie: Maschine zur Zielschnittstelle Datenfluss: Maschine zur Zielschnittstelle

Edge im Werksnetz

Der Datendienst läuft als Container auf einem Host unter Ihrer Kontrolle. Sendet er aktiv (MQTT, REST, Kafka, Datenbank), wird die Verbindung ausgehend aufgebaut; stellt er die Werte selbst bereit (OPC-UA-Server), lauscht er auf genau einem Port, freigegeben nur für das benannte Zielsystem. In Richtung Shopfloor wird kein Port geöffnet.

Ein Datenmodell statt Einzelfälle

Rohadresse, kanonischer Name, Einheit, Zeitstempel und Qualitätskennzeichen werden einmal festgelegt und für jede weitere Maschine wiederverwendet (siehe Datenmodell).

Gepuffert übergeben

Fällt die Zielschnittstelle aus, puffert der Edge-Dienst lokal und liefert nach. Eine Netzstörung kostet keinen Wert — nachgewiesen im 72-Stunden-Dauerlauf vor der Abnahme.

Blaupause für den Maschinenpark

Architektur, Datenmodell und Namenskonvention sind auf Wiederverwendung angelegt: Weitere Maschinen gleichen Typs übernehmen dieses Modell, statt es neu zu entwerfen.

Die Bausteine dieses Angebots stammen aus vier Kundenprojekten — Pipelines und MES-Anbindung bei Voith, Pufferung gegen Datenverlust bei SCHOTT, Formattransformation bei Winkler und Dünnebier, OPC-UA-Datenmodell bei Toptica (siehe Referenzen).

Ein Datenmodell, das die nächste Maschine schon kennt.

Das Datenmodell ist die eigentliche Arbeit — und der Grund, warum die zweite Maschine schneller geht als die erste. Der Rohwert aus der Steuerung wird auf einen kanonischen Namen mit fester Einheit abgebildet und erst dann in das Zielformat geschrieben.

Datenmodell: vom Rohwert über den kanonischen Namen zum Zielformat, an zwei Beispielen
Nur die linke Spalte ändert sich je Maschine — Modell und Zielformat bleiben gleich · seitlich scrollbar
  • Namenskonvention über alle Maschinen und Standorte, nicht je Anlage improvisiert
  • Einheit und Skalierung je Datenpunkt festgelegt und im Modell dokumentiert
  • Zeitstempel an der Quelle gesetzt, nicht beim Eintreffen im Zielsystem
  • Qualitätskennzeichen je Wert: gut, ersetzt oder veraltet
  • Versionierung des Modells, damit spätere Erweiterungen bestehende Auswertungen nicht brechen
  • Die Tag-Liste aus dem Discovery ist bereits in diesem Modell geschrieben und dient als Übergabedokument

Zwei Stufen. Erst Machbarkeit, dann Umsetzung.

Das vorgeschaltete Discovery klärt die Machbarkeit verbindlich, bevor die Umsetzung beginnt — die Festpreiszusage steht auf geprüftem Fundament. Es endet mit einer Ampelbewertung je Datenpunkt.

Bewertung Rot

Die Leistung endet mit dem Steckbrief und einer Empfehlung zur nötigen Vorarbeit — berechnet wird nur das Discovery.

Bewertung Gelb

Braucht die Anlage zusätzliche Edge-Hardware, wird die Option vor Stufe 2 schriftlich abgestimmt — Sie können ohne Angabe von Gründen von Stufe 2 zurücktreten.

Nutzungsrecht

Sie erhalten ein unbefristetes Nutzungsrecht an allen erstellten Konfigurationen, Datenmodellen und Dokumenten.

Das Discovery endet mit einer Ampelbewertung je Datenpunkt — nur bei Rot entfällt Stufe 2 · seitlich scrollbar
› Stufe 1 1 Tag remote · Ergebnis in 5 Arbeitstagen

Konnektivitäts-Discovery

Klärt verbindlich, ob und wie die Maschine anbindbar ist — bevor Budget in die Umsetzung fließt.

  • Vorab ausgefülltes Template: Bestandsaufnahme, Zielsetzung, betroffene Maschinen
  • Aufnahme von Maschine, Steuerungstyp und vorhandener Schnittstelle
  • Strukturierte Tag-Liste der Zielwerte im kanonischen Datenmodell, lesend und schreibend
  • Festlegung des Bereitstellungsprotokolls — genau eines aus OPC UA, MQTT oder REST, inklusive Zugangsweg; bei Zielsystem-Anbindung zusätzlich die Zielsenke
  • Prüfung des Netzwerkpfads vom Shopfloor zum Zielsystem und des Standorts für den Edge-Dienst
  • Bewertung der Schreibzugriffe inkl. Sicherheits- und Verriegelungsfragen
  • Ergebnis: Konnektivitäts-Steckbrief, Tag-Liste mit Ampelbewertung, verbindliche Aussage zur Festpreisfähigkeit
› Stufe 2 4 Wochen ab Freigabe der Tag-Liste

Maschinenanbindung

Von der Architektur bis zur Live-Demo an der realen Maschine — 1 Maschine, 8 Datenpunkte lesend, 2 schreibend.

  • Lösungsarchitektur: Datenfluss, Komponenten, Ports, Verantwortlichkeiten
  • Edge-Dienst als Container auf Ihrem Host installiert und konfiguriert
  • Empfehlung und Spezifikation der Edge-Hardware; Beschaffung durch Ihr Haus
  • Anbindung der Steuerung über OPC UA, MQTT, S7/RFC1006 oder Modbus TCP/RTU
  • Datenmodell und Mapping für alle 10 Datenpunkte, Namenskonvention übertragbar auf weitere Maschinen
  • Lokale Pufferung am Edge-Dienst mit Nachlieferung nach einem Ausfall
  • Standardisierte Bereitstellung am Edge-Dienst über das vereinbarte Protokoll: OPC UA, MQTT oder REST
  • Testprotokoll je Datenpunkt, Inbetriebnahme vor Ort (1 Tag), 72-Stunden-Dauerlauf, Live-Demo
  • Übergabedokumentation und Einweisung des Teams (2 Stunden)

Sechs Phasen bis zur Abnahme.

  1. Konnektivitäts-Discovery

    remote · 1 Tag

    Aufnahme von Maschine, Schnittstelle, Zielschnittstelle und Netzwerkpfad. Tag-Liste mit Ampelbewertung, Ergebnis innerhalb von 5 Arbeitstagen nach Termin.

  2. Kick-off und Architekturfreigabe

    remote · 0,5 Tage

    Lösungsarchitektur wird vorgestellt und freigegeben: Datenfluss, Komponenten, Ports, Verantwortlichkeiten. Hier wird auch das Zeitfenster für den 72-Stunden-Dauerlauf auf Ihre Schichtlage gelegt.

  3. Edge-Host und Netzwerkpfad bereitstellen

    Ihr Haus · bis 10 Arbeitstage

    Host für den Edge-Dienst, Firewall-Freigaben, Maschinen-Endpunkt und Zugang zur Zielschnittstelle werden durch Ihr Haus bereitgestellt (siehe „Was Ihr Haus stellt").

  4. Datenmodell, Pipeline und Übergabe bauen

    remote · 3 Tage

    Kanonisches Datenmodell festlegen, Edge-Dienst aufsetzen, Mapping und Pufferung implementieren, Übergabe an die Zielschnittstelle aufbauen.

  5. Inbetriebnahme und 72-Stunden-Dauerlauf

    vor Ort · 1 Tag, danach 3 Tage Lauf

    Anbindung an der realen Maschine prüfen: jeder Datenpunkt wird einzeln nachgewiesen. Anschließend läuft die Strecke 72 Stunden unter Produktionsbedingungen und wird auf Lücken ausgewertet.

  6. Abnahme, Übergabe, Einweisung

    remote oder vor Ort · 0,5 Tage

    Live-Demo an der Maschine, unterzeichnetes Abnahmeprotokoll, Übergabedokumentation mit Datenmodell und Einweisung des Teams.

Abnahme-Nachweis 1: Testprotokoll je Datenpunkt

Jeder lesende Datenpunkt wird mit einem an der Maschine erzeugten Wert an der Zielschnittstelle nachgewiesen, jeder schreibende mit einem aus dem Zielsystem gesetzten Wert an der Maschine — dokumentiert mit Datum, Sollwert, Istwert und Prüfer.

Abnahme-Nachweis 2: 72 Stunden ohne Lücke

Über 72 zusammenhängende Stunden Produktionsbetrieb wird jeder erwartete Wert gezählt. Fehlende oder doppelte Datensätze werden ausgewiesen; die Abnahme erfolgt erst, wenn der Lauf lückenlos ist.

Abnahme-Nachweis 3: Live-Demo

Der Datenfluss wird in Ihrem Beisein an der Maschine ausgelöst und bis zur Zielschnittstelle verfolgt. Das Abnahmeprotokoll wird von beiden Seiten unterzeichnet; offene Punkte werden mit Frist festgehalten.

Was Ihr Haus stellt

Ihr Aufwand: je ein Ansprechpartner aus IT und aus Automatisierung/Instandhaltung, mit wenigen Stunden verteilt über die Laufzeit — zuzüglich der Bereitstellung der Infrastruktur:

  • Je ein Ansprechpartner aus IT und aus Automatisierung/Instandhaltung
  • Zugang zur Maschine im vereinbarten Zeitfenster
  • Host oder Edge-Gerät für den Datendienst (alternativ als Option buchbar, siehe Preis)
  • Netzwerkpfad und Firewall-Freigaben zwischen Maschine, Edge-Host und Zielsystem
  • Zugangsdaten zur Zielschnittstelle, für schreibende Datenpunkte mit Schreibrecht
  • 72 Stunden zusammenhängender Produktionsbetrieb im vereinbarten Fenster für den Dauerlauf

Vier Pakete, einzeln buchbar. Kein offenes Beratungsprojekt.

Jedes Paket trägt einen Festpreis und eine eigene Abnahme; fällig wird es nach unterzeichneter Abnahme. Werden alle vier gemeinsam beauftragt, wird das Discovery vollständig angerechnet — Komplettpaket 16.000 € statt 20.000 €. Alle Preise zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer. Reisekosten für den Vor-Ort-Tag werden vor Auftragserteilung nach Standort beziffert.

› Einstieg

Konnektivitäts-Discovery

4.000 €

einzeln beauftragbar

Verbindliche Machbarkeitsklärung, bevor die Umsetzung startet.

  • Konnektivitäts-Steckbrief mit Bestandsaufnahme
  • Tag-Liste im kanonischen Datenmodell, mit Ampelbewertung je Datenpunkt
  • Festlegung des Bereitstellungsprotokolls und des Zugangswegs
  • Empfehlung der passenden Edge-Hardware
  • Verbindliche Aussage zur Festpreisfähigkeit
  • Beim Komplettpaket vollständig angerechnet

› Zusatzpaket

Zielsystem-Anbindung

3.000 €

zusätzlich zur Maschinenanbindung

Die Werte werden aktiv an Ihr Zielsystem gesendet, statt nur am Edge-Dienst bereitzustehen.

  • Übergabe an eine benannte Senke: IoT-Broker in der Cloud oder Datenbank
  • Voraussetzung: Das Zielsystem steht fest und bringt sein Datenmodell mit
  • Mapping vom kanonischen Datenmodell auf das Zielschema
  • Ausgehende Verbindung, Zugangsdaten und Zertifikate eingerichtet
  • Nachlieferung aus dem lokalen Puffer nach Ausfall der Zielschnittstelle
  • Nachweis im 72-Stunden-Dauerlauf: Werte im Zielsystem gegen Rohwerte abgeglichen

› Zusatzpaket

Datenspeicherung und Historisierung

8.000 €

zusätzlich zur Maschinenanbindung

Die Werte bleiben lokal auf der Edge erhalten und sind 12 Monate rückwirkend auswertbar.

  • Ringspeicher auf der Edge-Hardware, hält durchgehend die letzten 12 Monate vor
  • Speicher-Datenmodell: Measurements, Tags, Einheiten, Aufbewahrungsdauer
  • Historisierung aller 10 Datenpunkte, Lücken aus dem lokalen Puffer nachgeliefert
  • Dimensionierung des Speichers ist Teil der Hardware-Empfehlung
  • Dokumentierter Lesezugriff auf die Historie für Ihre Auswertungen
  • Nachweis im 72-Stunden-Dauerlauf: gespeicherte Werte gegen Rohwerte abgeglichen
Optionale Leistungen
OptionPreis netto
Datenpunkt-Block 10 (10 weitere Datenpunkte, lesend oder schreibend)5.000 €
Zweites Bereitstellungsprotokoll (dieselben Werte zusätzlich über eine weitere Senke)3.500 €
Edge-Hardware: Beschaffung und Provisionierung durch onconnecting (Auswahl und Empfehlung sind im Paket enthalten)4.500 € zzgl. Hardware
Zusätzlicher Vor-Ort-Tag (Inbetriebnahme, Störungsklärung, Schulung)1.400 €
Wartungsvertrag, optional — 12 Monate Mindestlaufzeit
PositionPreis netto
Grundgebühr je Standort250 €/Monat
Maschine 1 bis 10, je Maschine125 €/Monat
ab Maschine 11, je Maschine85 €/Monat

Beispiele: 1 Maschine 375 €/Monat, 5 Maschinen 875 €/Monat, 10 Maschinen 1.500 €/Monat, 20 Maschinen 2.350 €/Monat. Enthalten sind die monatliche Lücken- und Vollständigkeitsprüfung des Datenstroms, die Konnektivitätsprüfung, Anpassungen bei Änderungen an der Zielschnittstelle, 2 h Remote-Support je Monat und Reaktion innerhalb von 8 Arbeitsstunden.

SPS-Programmierung · Retrofit ohne digitale Schnittstelle · Netzwerk- und Verkabelungsarbeiten · Lizenzen des Zielsystems · Edge-Hardware (Empfehlung enthalten, Beschaffung durch Ihr Haus) · Übergabe an Ihr Zielsystem (optional als Zusatzpaket) · Datenspeicherung und Historisierung (optional als Zusatzpaket) · zweites Bereitstellungsprotokoll (optional) · Dashboards, Reports, OEE-Auswertungen · Customizing im Zielsystem · Betrieb nach Abnahme (optional als Wartungsvertrag)

Maschinendaten-Integration ist hier Kerngeschäft.

Auszug aus abgeschlossenen Projekten — von der Werksdigitalisierung bis zur weltweit verteilten Anlage. Die Pipelines und die MES-Anbindung stammen aus dem Voith-Projekt, die Pufferung gegen Datenverlust von SCHOTT, die Formattransformation von Winkler und Dünnebier, das OPC-UA-Datenmodell von Toptica.

Antriebstechnik

Pipelines für das ganze Werk

IIoT-Pipelines und MES-Anbindung

Produktionsmaschinen, Montagelinien, Prüfstände

Skalierbare Datenpipelines zu Produktionsmaschinen, Montagelinien, Logistiksystemen und Prüfständen. Technische Anbindung von Produktionsanlagen an ein MES-System inklusive Traceability-Parametern und Maschinenenergiedaten für die CO2-Berechnung.

  • mes
  • opc-ua
  • s7
  • modbus
  • influxdb
Spezialglas

Kein Wert geht verloren

Service für Maschinendatenerfassung

Echtzeit auf Kafka, Puffer gegen Datenverlust

Erfassung von Sensordaten und Maschinensteuerungen, Bereitstellung in Echtzeit auf einem Kafka-Broker. Internes Puffersystem gegen Datenverlust bei Ausfall des Brokers, Integrationstests auf Datenintegrität und Interoperabilität.

  • kafka
  • opc-ua
  • kotlin
  • kubernetes
Sondermaschinenbau

Drei Formate, ein Modell

Maschinendatenkommunikation und Aggregation

Weltweit verteilte Anlagen über Fernwartungsrouter

Rohdaten über MQTT lesen, ins Zielformat transformieren und in die Ziel-Topic-Struktur senden. Aggregation mehrerer OPC-UA-Server an ein Cloud-Portal, SPS-Daten aus abgesetzten Anlagen über Fernwartungsrouter.

  • mqtt
  • opc-ua
  • s7
  • edge-gateway
  • docker
Lasertechnik

Datenmodell im OPC-UA-Server

OPC-UA-Server und Datenmodell

Forschungsprojekt Weltraumforschung

Implementierung des OPC-UA-Servers samt Schnittstellen und Datenmodell für High-End-Lasersysteme, dazu ein Monitoring-Dashboard für die Systemdaten und ein Webinterface für Steuerung und Bedienung.

  • opc-ua
  • node-red
  • mqtt
  • docker
Otto Fitz

› Ihr Ansprechpartner

Otto Fitz · onconnecting · Köln

Seit 2018 in industriellen Konnektivitätsprojekten: erst im Maschinenbau an Maschinen, Steuerungen und Datenflüssen, seit 2021 freiberuflich in IIoT- und MES-Projekten. Sie arbeiten direkt mit dem Umsetzer — Beratung, Implementierung und Übergabe in einer Hand, ohne Zwischenschichten.

10 Referenzprojekte
8 Jahre IT/OT
Europa · USA · China · Mexiko Rollout-Standorte
  • Alle Konfigurationen, Datenmodelle und Dokumente mit unbefristetem Nutzungsrecht in Ihrer Hand
  • Optionaler Wartungsvertrag: monatliche Lückenprüfung, Reaktion innerhalb von 8 Arbeitsstunden

Häufige Fragen vor Beauftragung.

Das Discovery legt das Bereitstellungsprotokoll verbindlich fest — genau eines aus OPC UA, MQTT oder REST; nur dieses eine ist im Festpreis der Maschinenanbindung enthalten. Solange das Protokoll benannt ist, spielt das Produkt dahinter für die Umsetzung keine Rolle: MES, Zeitreihen-Datenbank, Auswertungsplattform oder Condition Monitoring werden gleich bedient. Soll der Edge-Dienst die Werte aktiv an einen IoT-Broker oder eine Datenbank senden, kommt das Zusatzpaket Zielsystem-Anbindung dazu. Kommt später ein zweites System dazu, wird es als Option „Zweites Bereitstellungsprotokoll" angebunden (siehe Preis).

OPC UA, MQTT, Siemens S7 über RFC1006 und Modbus TCP/RTU sind im Festpreis enthalten — auch ältere Steuerungen ohne OPC-UA-Server sind damit abgedeckt. Ohne jede digitale Schnittstelle endet die Leistung mit dem Steckbrief und einer Empfehlung zur nötigen Vorarbeit; berechnet wird dann ausschließlich das Discovery.

Dann erfolgt keine Abnahme. Die Ursache wird behoben und der Lauf wiederholt — ohne zusätzliche Kosten, da der Nachweis Teil des Festpreises ist. Das Zeitfenster wird im Kick-off auf Ihre Schichtlage gelegt; stehen 72 zusammenhängende Produktionsstunden nicht zur Verfügung, wird das Kriterium vorab schriftlich angepasst.

Nein. Der Edge-Dienst läuft als Container auf einem Host in Ihrem Werksnetz, und die Zielschnittstelle benennen Sie — sie kann ebenso im Werk liegen. Sendet der Dienst aktiv (MQTT, REST, Kafka, Datenbank), wird die Verbindung ausgehend aufgebaut; stellt er die Werte selbst bereit (OPC-UA-Server), lauscht er auf genau einem Port, freigegeben nur für das benannte Zielsystem. In Richtung Shopfloor wird in keinem Fall ein Port geöffnet.

Ihr Haus. Konfiguration, Datenmodell und Dokumentation gehen mit unbefristetem Nutzungsrecht über und sind ohne den Anbieter weiterführbar; das Team wird eingewiesen. Für laufende Betreuung steht der optionale Wartungsvertrag mit monatlicher Lücken- und Vollständigkeitsprüfung zur Verfügung (siehe Preis).

Die erste Maschine legt Architektur, Datenmodell und Namenskonvention fest — das ist der aufwendige Teil. Weitere Maschinen gleichen Typs übernehmen dieses Modell, statt es neu zu entwerfen. Weitere Datenpunkte kommen als Festpreis-Block dazu: 10 weitere für 5.000 € netto (siehe Preis).

In der Maschinenanbindung werden die Werte erfasst, auf das Datenmodell abgebildet und über das vereinbarte Protokoll bereitgestellt; gespeichert werden sie dort nur im lokalen Puffer, der Ausfälle überbrückt und kein Archiv ist. Dauerhafte Speicherung ist das Zusatzpaket „Datenspeicherung und Historisierung" für 8.000 € netto: Ringspeicher auf der Edge-Hardware, der durchgehend die letzten 12 Monate vorhält, Speicher-Datenmodell mit Aufbewahrungsdauer, Historisierung aller 10 Datenpunkte und dokumentierter Lesezugriff auf die Historie (siehe Preis).

Diese Pakete liefern die Werte bis an die vereinbarte Zielschnittstelle — Dashboards, Reports und OEE-Auswertungen sind darin nicht enthalten. Wer die Werte im Browser sehen will, beauftragt darauf aufbauend die Maschinendaten-Visualisierung: zwei Sichten für Schichtleitung und Instandhaltung, Grenzwerte und Alarme, Festpreis 15.900 €. Voraussetzung dafür ist eine historisierte Datenhaltung — entweder eine Datenbanktabelle als Zielschnittstelle oder das Zusatzpaket „Datenspeicherung und Historisierung" (siehe Preis).

Projekt besprechen.

Eine kurze Beschreibung der Fragestellung genügt. Rückmeldung in der Regel innerhalb eines Werktags.

Kontakt aufnehmen
Discovery anfragen