Steuerung und Zielsystem
OPC UA, MQTT und Edge auf der einen Seite, SAP DM, MES oder Cloud auf der anderen. Ein Umsetzer für die ganze Strecke, ohne Übergabe dazwischen.
Fertigungsunternehmen beauftragen onconnecting, wenn Maschinen oder Sondermaschinen an SAP, ein MES oder die Cloud angebunden werden sollen, mit dokumentierter Übergabe.



SAP DM, ein MES oder die Cloud sind eingeführt, aber Stückzahlen und Zustände werden von Hand nachgetragen, und jede weitere Maschine wird zum Einzelprojekt. Der Grund: Die Anbindung liegt zwischen zwei Welten, und keiner der üblichen Kandidaten beherrscht beide.
Systempartner
Der Implementierungspartner führt SAP DM oder das MES ein. Die Maschine auf der anderen Seite des Werksnetzes ist nicht sein Fach.
Maschinenhersteller
Jeder Hersteller liefert seine Schnittstelle anders. Eine gemeinsame Konvention für den Maschinenpark entsteht so nicht.
IT und Instandhaltung
Die Anbindung geht zwischen beiden hin und her. Niemand führt den Durchstich bis zur ersten Maschine, die selbst meldet.
An der ersten Maschine fallen die Grundsatzfragen, die für jede weitere gelten: Netzwerkpfad, Berechtigungen, Schnittstelle der Steuerung, Namenskonvention, Schreibzugriffe. onconnecting beantwortet sie einmal, von der Steuerung bis ins Zielsystem.
OPC UA, MQTT und Edge auf der einen Seite, SAP DM, MES oder Cloud auf der anderen. Ein Umsetzer für die ganze Strecke, ohne Übergabe dazwischen.
Stufe 1 klärt in 5 Arbeitstagen, ob die Umsetzung zum Festpreis machbar ist. Ist sie es nicht, endet das Vorhaben bei 4.000 €.
Architektur und Dokumentation, bei der Anbindung auch die Namenskonvention, gehen an Ihr Team über. Weitere Maschinen folgen dem Muster, statt neu zu beginnen.
Jedes Paket beginnt mit Stufe 1 und endet mit einer Abnahme nach schriftlichen Kriterien. Produktiv in 4 Wochen ab Freigabe.
SAP Digital Manufacturing
Stückzahlen und Zustände fließen automatisch, statt von Hand nachgetragen zu werden. Produktiv in 4 Wochen.
Festpreis 15.000 €
Angebot ansehenMaschinendaten-Integration
Ihr MES, Ihre Datenbank oder Ihre Auswertungsplattform bekommen die Werte direkt aus der Maschine. Produktiv in 4 Wochen.
Festpreis 9.000 €
Angebot ansehenMaschinendaten-Visualisierung
Schicht und Instandhaltung sehen Zustand, Grenzwerte und Alarme im Browser, statt sie zu suchen. Produktiv in 4 Wochen.
Festpreis 16.000 €
Angebot ansehenWaagendaten GxP-konform
ProblemDie Shopfloor-Waagen waren nicht an die SAP-Landschaft angebunden: SAP DM läuft auf der BTP Public Cloud, SAP EWM in der SAP Private Cloud. Im GxP-Umfeld muss jeder Messwert nachvollziehbar und revisionssicher ankommen.
ZielEine stabile, GxP-konforme Produktions- und Datenarchitektur: Waagendaten End-to-End in SAP DM und SAP EWM, Mess- und Produktionsdaten revisionssicher archiviert.
ErgebnisEnd-to-End-Integration über den SAP Production Connector und Advanced Event Mesh, dazu eine Annex-11- und WORM-konforme Archivierung. Production Operator Dashboards konfiguriert, System- und Integrationstests begleitet.
Lückenlos rückverfolgbar
ProblemProduktionsanlagen in Europa, den USA und China waren noch nicht an SAP DM angebunden; welche Parameter für eine lückenlose Rückverfolgbarkeit nötig sind, war nicht definiert.
ZielDurchgängige Traceability über alle Standorte: jede Anlage kommuniziert stabil mit SAP DM, die Produktionsdaten sind im Zielsystem vollständig rückverfolgbar.
ErgebnisTraceability-Parameterlisten definiert und umgesetzt, inklusive Bild- und Maschinendaten in SAP DM. Maßnahmenkatalog für die Kommunikation zwischen Anlage und MES, laufende Prüfung der Datenqualität im Zielsystem.
Drei Formate, ein Portal
ProblemWeltweit betriebene Süßwarenmaschinen liefern Rohdaten in unterschiedlichen Formaten; das Cloud-Portal des Herstellers erwartet ein einheitliches.
ZielEin Datenstrom je Maschine im Zielformat des Portals, unabhängig davon, ob die Daten aus der SPS, von OPC-UA-Servern oder über MQTT kommen.
ErgebnisTransformationsdienst am MQTT-Broker mit Unit-Tests und CI/CD-Pipeline. Java-Anwendungen auf dem Edge-Device aggregieren die OPC-UA-Daten mehrerer Steuerungen, eine Router-Anwendung liest die SPS aus und sendet in die Cloud.
Ein Standard für jede Anlage
ProblemDie weltweite Produktion sollte über ein MES abgebildet werden, doch der gewachsene Maschinenpark in Europa, China und Mexiko lieferte seine Daten nicht über standardisierte Protokolle.
ZielMaschinendaten aus allen Werken über OPC UA und MQTT bereitstellen, damit SAP DM sie über den SAP Production Connector übernehmen kann.
ErgebnisMaschinendaten über OPC UA und MQTT standardisiert und über den SAP Production Connector in SAP DM integriert. Fehlende Connectoren entwickelt, bestehende um die benötigten Funktionen erweitert.
Testergebnisse im ELK-Stack
ProblemDie digitalen Dienste vernetzter Powertools ließen sich vor dem Rollout nicht automatisiert testen; der Entwicklungsfortschritt war nicht nachvollziehbar dokumentiert.
ZielEin IoT-Gerät anschließen und alle Anwendungsfälle automatisiert durchtesten; Testdokumentation und Ergebnisse so aufbereiten, dass der Fortschritt der Geräte- und Geschäftsmodellentwicklung nachvollziehbar bleibt.
ErgebnisTestfälle in LabView entwickelt und in TestRail dokumentiert, Monitoring der Ergebnisse über einen ELK-Stack, containerbasiert auf einem Industrie-PC. Steuerungen, Edge-Hardware und Sensorik ausgewählt und die Datenkommunikation entworfen.
Edge-Services am Shopfloor
ProblemDie IT-Werksprozesse waren nicht standardisiert: Produktionsmaschinen, Montagelinien, Logistiksysteme und Prüfstände hingen noch an keiner gemeinsamen Datenpipeline.
ZielEine Digitalisierungsinitiative mit skalierbaren Datenpipelines vom Shopfloor bis ins Rechenzentrum: Anlagen am MES, Traceability-Parameter gespeichert, Energiedaten für die CO2-Berechnung verfügbar.
ErgebnisSkalierbare Datenpipelines konzipiert, Edge-Services auf dem Shopfloor mit Docker integriert, Traceability-Parameter definiert und Maschinenenergiedaten für die CO2-Berechnung bereitgestellt.
Puffer gegen Broker-Ausfall
ProblemFür die Plattform fehlte ein Service, der Sensor- und Steuerungsdaten erfasst. Ohne Puffer geht bei einem Broker-Ausfall jeder Datensatz aus dieser Zeit verloren.
ZielProduktionsdaten in Echtzeit erfassen, sicher speichern und für Auswertungen, Optimierung und das MES bereitstellen, mit gesicherter Datenintegrität.
ErgebnisService für Sensor- und Steuerungsdaten entwickelt, Bereitstellung über einen Kafka-Broker. Ein internes Puffersystem hält die Daten bei Broker-Ausfall; Integrationstests sichern Datenintegrität und Interoperabilität.
Gebäude in Echtzeit im Blick
ProblemDie Gebäudedaten laufen über Gateways nach Azure; fällt ein Gateway aus oder reißt ein Datenstrom ab, fehlen die Kennzahlen.
ZielGebäude in Echtzeit überwachen und Kennzahlen wie den CO2-Verbrauch berechnen, mit verlässlich verfügbaren Gateways und lückenlosen Datenströmen.
ErgebnisGateway-Daten über Azure IoT Hub und Event Hub in die Kundentenants geführt. Alarmmanagement und Monitoring-Dashboards halten Gateway-Verfügbarkeit und Datenströme im Blick.
OPC-UA-Server für den Laser
ProblemDie High-End-Lasersysteme eines Forschungsprojekts hatten noch keine OPC-UA-Schnittstelle: weder Server noch Datenmodell, also keinen standardisierten Weg, sie zu steuern oder zu überwachen.
ZielEin OPC-UA-Server, über den sich die Lasersysteme steuern und überwachen lassen, dazu Dashboard und Webinterface für Monitoring und Bedienung.
ErgebnisOPC-UA-Server samt Datenmodell und Schnittstellen implementiert, dazu ein Monitoring-Dashboard für die Systemdaten und ein Webinterface für Steuerung und Bedienung.
Container kommen automatisch
ProblemAnlieferungsterminals in Lagerhäusern brauchten Softwareupdates, neue Funktionen und Support. Bis dahin mit Einsatz vor Ort.
ZielSoftwareupdates automatisch ausrollen, neue Funktionen ohne Vor-Ort-Einsatz bereitstellen und Support über Condition-Monitoring ermöglichen.
ErgebnisDie Edge-Hardware meldet sich selbst bei AWS Greengrass an und installiert die kundenspezifischen Container automatisch. Das verkürzt die Bereitstellungszeit vor Ort und macht Support über Condition-Monitoring möglich.
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Seit 2018 in industriellen Konnektivitätsprojekten: erst im Maschinenbau an Maschinen, Steuerungen und Datenflüssen, seit 2021 freiberuflich in SAP-DM- und IIoT-Projekten. Sie arbeiten direkt mit dem Umsetzer: Implementierung, Integration und Dokumentation aus einer Hand, ohne Zwischenschichten.
Der Klick auf den Termin ist Schritt 1 von 3. Erst nach Stufe 1 entscheiden Sie über die Umsetzung; Ihr Risiko endet bei 4.000 €.
Termin direkt im Kalender. Einordnung Ihrer Ausgangslage und eine Einschätzung, ob eines der drei Festpreis-Pakete auf Ihren Fall passt. Erstgespräch buchen
Verbindliche Aussage, ob die Umsetzung zum Festpreis machbar ist. Ist die Maschine nicht anbindbar oder tragen die Daten die Kennzahlen nicht, endet das Vorhaben hier; berechnet werden nur die 4.000 €.
Bis zur Abnahme nach schriftlichen Kriterien, bei der Anbindung als Live-Demo an der realen Maschine. Stufe 1 wird angerechnet: beim SAP-DM-Onboarding und bei der Visualisierung vollständig, bei der Maschinendaten-Integration im Komplettpaket.
30 Minuten Erstgespräch, Termin direkt im Kalender. Wenn Ihnen eine schriftliche Anfrage lieber ist, genügt eine kurze Beschreibung der Fragestellung. Rückmeldung in der Regel innerhalb eines Werktags.