Maschinendaten nutzbar machen. Ohne IT-Projekt, das nie endet.

Maschinen an SAP DM, ein MES oder eine Datenbank anbinden und die Werte für Schicht und Instandhaltung sichtbar machen. onconnecting verantwortet beide Seiten, von der Steuerung bis zur Rolle, die mit den Daten entscheidet: erst geprüft, dann zum Festpreis umgesetzt.

Preis
fest
Umsetzung
4 Wochen
Einstieg
Evaluierung
Datenfluss: Maschine über OPC UA oder MQTT an einen Edge-Dienst im Werksnetz, von dort ausgehend zu SAP DM, MES oder Cloud
  • MEDICE
  • ElringKlinger
  • Vibracoustic
  • Voith
  • SCHOTT
  • Würth
  • Winkler und Dünnebier
  • Toptica
  • Susteco
9 Referenzprojekte
8 Jahre IT/OT
Europa · USA · China · Mexiko Rollout-Standorte

Das System ist bezahlt. Die Maschinendaten kommen nicht an.

SAP DM, ein MES, eine Datenbank oder eine Plattform sind eingeführt. Zwischen der Steuerung und der Rolle, die mit den Werten entscheiden soll, fehlt ein Stück der Strecke. Woran Sie das erkennen:

Handeingabe

Werker tragen nach.

Stückzahlen, Zustände und Störgründe werden von Hand nachgetragen. Das Zielsystem bleibt unter Wert, ausgewertet wird am Ende in Excel.

Unsichtbar

Die Daten fließen, sehen kann sie niemand.

Die Werte liegen in Datenbank, Broker oder Plattform. Vom überschrittenen Grenzwert erfährt die Instandhaltung trotzdem erst durch den Stillstand.

Stillstand im Konzept

Monate Lastenheft, kein Datenpunkt.

Das Vorhaben steckt in Konzepten und Abstimmungsrunden. An der Anlage ist nichts bewiesen, ausgegeben ist trotzdem etwas.

Keiner der üblichen Wege schließt die Lücke.

Meist gilt die Strecke als erledigt, weil jemand sie mitliefern oder mitmachen soll. Oder sie wird vertagt, bis ein Gesamtkonzept steht.

› Die Annahme

„Der Systempartner macht das mit.“

Der SAP- oder MES-Partner bindet die Maschinen bei der Einführung gleich mit an.

Tatsächlich Der Partner kennt das Zielsystem, aber nicht die Steuerung. Die Maschine auf der anderen Seite des Werksnetzes ist nicht sein Fach.

› Die Annahme

„Hersteller und Werkzeug liefern das mit.“

Die Anlage hat OPC UA, das Zielsystem hat Konnektoren, das Dashboard-Werkzeug bringt Standardsichten mit.

Tatsächlich Jede Komponente endet an ihrer Grenze. Der Konnektor holt eine Rohadresse, nicht ihre Bedeutung; das Werkzeug zeichnet nur, was man ihm sagt. Einheit, Zeitstempel, Grenzwert und Alarmweg legt keine davon fest.

› Die Annahme

„IT und Instandhaltung machen das nebenbei.“

Die eigene IT und die Instandhaltung erledigen die Anbindung neben dem Tagesgeschäft.

Tatsächlich Beide haben je eine Hälfte und ein Tagesgeschäft. Die eine Seite kennt die Steuerung, die andere das Zielsystem; die Strecke dazwischen verantwortet niemand.

› Die Annahme

„Erst das Gesamtkonzept.“

Erst wird vollständig spezifiziert und ausgeschrieben, oder es wird eine Plattform gekauft, die den Fall abdecken soll.

Tatsächlich Ein Lastenheft über einen ungeprüften Weg beschreibt den Wunschzustand, nicht die Machbarkeit. Welches Protokoll trägt und ob die Daten eine Kennzahl hergeben, zeigt sich an der Anlage, nicht in der Präsentation.

Die Lücke liegt zwischen IT und OT. Niemand verantwortet beide Seiten.

Zwei Dinge fehlen, und sie bedingen einander. Genau das macht jede weitere Maschine und jedes weitere Vorhaben wieder teuer.

› Was fehlt

Niemand verantwortet die ganze Strecke

Systempartner, Hersteller, IT und Instandhaltung haben je ein Stück. Die Grundsatzfragen, die für jede weitere Maschine gelten, bleiben offen:

  • Protokoll an der Steuerung: OPC UA, MQTT, S7/RFC1006 oder Modbus TCP/RTU
  • Netzwerkpfad vom Shopfloor zum Zielsystem und Firewall-Freigaben
  • Datenmodell: Namenskonvention, Einheit, Zeitstempel an der Quelle
  • Rechenregel, Grenzwert und Alarmweg je Kennzahl

Entschieden wird, bevor etwas bewiesen ist

Die Vergabe als Gesamtprojekt zwingt zur Entscheidung, bevor der kritische Teil an der Anlage geprüft ist.

  • Ungeklärtes wird als Aufschlag eingepreist
  • Oder es kommt als Nachverhandlung zurück
  • Keine Phase hat für sich einen Wert
  • Es gibt keinen Punkt, an dem man mit einem verwertbaren Ergebnis aussteigen kann

Folge Jede weitere Maschine beginnt bei null, das Zielsystem bleibt unter Wert, und entschieden wird entweder mit Risikoaufschlag oder gar nicht.

Beide Seiten in einer Hand. Erst prüfen, dann zum Festpreis.

onconnecting verantwortet die Strecke von der Steuerung bis zur Rolle, die mit den Daten entscheidet. Jede Leistung läuft nach demselben Muster: eine kleine, bezahlte Evaluierung, ein Entscheidungspunkt, dann die Umsetzung zum Festpreis.

  1. Machbarkeit prüfen

    Discovery oder Kennzahlen-Workshop · Festpreis · 5 Arbeitstage

    Verbindliche Aussage, ob die Maschine anbindbar ist und ob die Daten die Kennzahlen tragen. Bei den drei Festpreis-Paketen ist die Evaluierung im Festpreis enthalten.

  2. Entscheiden

    Passt es nicht, zahlen Sie nur die Evaluierung

    Trägt der Weg nicht, endet das Vorhaben hier; berechnet wird nur die Evaluierung. Trägt er, entscheiden Sie mit einem Ergebnis in der Hand statt mit einer Schätzung.

  3. Umsetzen

    4 Wochen ab Freigabe · Festpreis

    Bis zur Abnahme nach schriftlichen Kriterien, bei der Anbindung als Live-Demo an der realen Maschine. Im Integrationsprojekt folgt zuerst ein Proof of Concept am realen Fall, gedeckelt; die Obergrenze steht vor dem Start schriftlich fest.

  4. Blaupause übergeben

    Übergabe an Ihr Team

    Architektur, Datenmodell und Dokumentation gehen an Ihr Team über. Jede weitere Maschine folgt dem Muster, statt neu zu beginnen.

Vier Einstiege, ein Muster.

Welcher passt, hängt davon ab, wo die Strecke bei Ihnen abreißt: an der Maschine, im Zielsystem, bei der Rolle, die entscheidet, oder schon in der Vergabe. Passt keiner, klärt das Erstgespräch den Zuschnitt.

Projekterfahrung bei Automotive, Pharma und Sondermaschinenbau.

Vier Projekte, in denen das Muster schon gelaufen ist. Darunter weitere Projekte aus Werkzeugbau, Antriebstechnik, Spezialglas, Gebäudedaten und Lasertechnik.

Automotive

Ein Standard für jede Anlage

Weltweite Maschinenanbindung an SAP DM

ProblemDie weltweite Produktion sollte über ein MES abgebildet werden, doch der gewachsene Maschinenpark in Europa, China und Mexiko lieferte seine Daten nicht über standardisierte Protokolle.

ZielMaschinendaten aus allen Werken über OPC UA und MQTT bereitstellen, damit SAP DM sie über den SAP Production Connector übernehmen kann.

ErgebnisMaschinendaten über OPC UA und MQTT standardisiert und über den SAP Production Connector in SAP DM integriert. Fehlende Connectoren entwickelt, bestehende um die benötigten Funktionen erweitert.

Automotive

Lückenlos rückverfolgbar

Durchgängige Traceability über drei Kontinente

ProblemProduktionsanlagen in Europa, den USA und China waren noch nicht an SAP DM angebunden; welche Parameter für eine lückenlose Rückverfolgbarkeit nötig sind, war nicht definiert.

ZielDurchgängige Traceability über alle Standorte: jede Anlage kommuniziert stabil mit SAP DM, die Produktionsdaten sind im Zielsystem vollständig rückverfolgbar.

ErgebnisTraceability-Parameterlisten definiert und umgesetzt, inklusive Bild- und Maschinendaten in SAP DM. Maßnahmenkatalog für die Kommunikation zwischen Anlage und MES, laufende Prüfung der Datenqualität im Zielsystem.

Pharma

Waagendaten GxP-konform

Waagen am Pharma-Shopfloor in SAP DM

ProblemDie Shopfloor-Waagen waren nicht an die SAP-Landschaft angebunden: SAP DM läuft auf der BTP Public Cloud, SAP EWM in der SAP Private Cloud. Im GxP-Umfeld muss jeder Messwert nachvollziehbar und revisionssicher ankommen.

ZielEine stabile, GxP-konforme Produktions- und Datenarchitektur: Waagendaten End-to-End in SAP DM und SAP EWM, Mess- und Produktionsdaten revisionssicher archiviert.

ErgebnisEnd-to-End-Integration über den SAP Production Connector und Advanced Event Mesh, dazu eine Annex-11- und WORM-konforme Archivierung. Production Operator Dashboards konfiguriert, System- und Integrationstests begleitet.

Sondermaschinenbau

Drei Formate, ein Portal

Maschinendaten aus drei Quellen ins Cloud-Portal

ProblemWeltweit betriebene Süßwarenmaschinen liefern Rohdaten in unterschiedlichen Formaten; das Cloud-Portal des Herstellers erwartet ein einheitliches.

ZielEin Datenstrom je Maschine im Zielformat des Portals, unabhängig davon, ob die Daten aus der SPS, von OPC-UA-Servern oder über MQTT kommen.

ErgebnisTransformationsdienst am MQTT-Broker mit Unit-Tests und CI/CD-Pipeline. Java-Anwendungen auf dem Edge-Device aggregieren die OPC-UA-Daten mehrerer Steuerungen, eine Router-Anwendung liest die SPS aus und sendet in die Cloud.

Weitere Projekte5
Werkzeuge

Testergebnisse im ELK-Stack

Automatisierte Testumgebung für IoT-Geräte

ProblemDie digitalen Dienste vernetzter Powertools ließen sich vor dem Rollout nicht automatisiert testen; der Entwicklungsfortschritt war nicht nachvollziehbar dokumentiert.

ZielEin IoT-Gerät anschließen und alle Anwendungsfälle automatisiert durchtesten; Testdokumentation und Ergebnisse so aufbereiten, dass der Fortschritt der Geräte- und Geschäftsmodellentwicklung nachvollziehbar bleibt.

ErgebnisTestfälle in LabView entwickelt und in TestRail dokumentiert, Monitoring der Ergebnisse über einen ELK-Stack, containerbasiert auf einem Industrie-PC. Steuerungen, Edge-Hardware und Sensorik ausgewählt und die Datenkommunikation entworfen.

Antriebstechnik

Edge-Services am Shopfloor

Datenpipelines für die Werksdigitalisierung

ProblemDie IT-Werksprozesse waren nicht standardisiert: Produktionsmaschinen, Montagelinien, Logistiksysteme und Prüfstände hingen noch an keiner gemeinsamen Datenpipeline.

ZielEine Digitalisierungsinitiative mit skalierbaren Datenpipelines vom Shopfloor bis ins Rechenzentrum: Anlagen am MES, Traceability-Parameter gespeichert, Energiedaten für die CO2-Berechnung verfügbar.

ErgebnisSkalierbare Datenpipelines konzipiert, Edge-Services auf dem Shopfloor mit Docker integriert, Traceability-Parameter definiert und Maschinenenergiedaten für die CO2-Berechnung bereitgestellt.

Spezialglas

Puffer gegen Broker-Ausfall

Maschinendaten in Echtzeit, ohne Datenverlust

ProblemFür die Plattform fehlte ein Service, der Sensor- und Steuerungsdaten erfasst. Ohne Puffer geht bei einem Broker-Ausfall jeder Datensatz aus dieser Zeit verloren.

ZielProduktionsdaten in Echtzeit erfassen, sicher speichern und für Auswertungen, Optimierung und das MES bereitstellen, mit gesicherter Datenintegrität.

ErgebnisService für Sensor- und Steuerungsdaten entwickelt, Bereitstellung über einen Kafka-Broker. Ein internes Puffersystem hält die Daten bei Broker-Ausfall; Integrationstests sichern Datenintegrität und Interoperabilität.

Gebäudedaten

Gebäude in Echtzeit im Blick

Gebäudedaten und CO2-Kennzahlen in Azure

ProblemDie Gebäudedaten laufen über Gateways nach Azure; fällt ein Gateway aus oder reißt ein Datenstrom ab, fehlen die Kennzahlen.

ZielGebäude in Echtzeit überwachen und Kennzahlen wie den CO2-Verbrauch berechnen, mit verlässlich verfügbaren Gateways und lückenlosen Datenströmen.

ErgebnisGateway-Daten über Azure IoT Hub und Event Hub in die Kundentenants geführt. Alarmmanagement und Monitoring-Dashboards halten Gateway-Verfügbarkeit und Datenströme im Blick.

Lasertechnik

OPC-UA-Server für den Laser

Lasersysteme für die Weltraumforschung über OPC UA

ProblemDie High-End-Lasersysteme eines Forschungsprojekts hatten noch keine OPC-UA-Schnittstelle: weder Server noch Datenmodell, also keinen standardisierten Weg, sie zu steuern oder zu überwachen.

ZielEin OPC-UA-Server, über den sich die Lasersysteme steuern und überwachen lassen, dazu Dashboard und Webinterface für Monitoring und Bedienung.

ErgebnisOPC-UA-Server samt Datenmodell und Schnittstellen implementiert, dazu ein Monitoring-Dashboard für die Systemdaten und ein Webinterface für Steuerung und Bedienung.

Projekt besprechen.

30 Minuten Erstgespräch. Vorher vier kurze Fragen, damit klar ist, worum es geht.

Erstgespräch anfragen
Otto Fitz

› Ihr Ansprechpartner

Otto Fitz · onconnecting · Köln

Seit 2018 in industriellen Konnektivitätsprojekten: erst im Maschinenbau an Maschinen, Steuerungen und Datenflüssen, seit 2021 freiberuflich in SAP-DM- und IIoT-Projekten. Sie arbeiten direkt mit dem Umsetzer: Implementierung, Integration und Dokumentation aus einer Hand, ohne Zwischenschichten.

Häufige Fragen vor dem Erstgespräch.

Das Erstgespräch dauert 30 Minuten, kostenlos und unverbindlich. Erster Punkt ist die Einordnung Ihrer Ausgangslage: welche Maschine oder Steuerung, welche Schnittstelle (OPC UA, MQTT), welches Zielsystem (SAP DM, ein MES, eine Datenbank oder ein Dashboard). Darauf folgt eine Einschätzung, welche der vier Leistungen passt: eines der drei Festpreis-Pakete oder ein Integrationsprojekt in Phasen. Am Ende steht eine klare Empfehlung, in der Regel die Konnektivitäts-Discovery oder der Kennzahlen-Workshop als klein gehaltener erster Schritt. Den Festpreis erhalten Sie danach schriftlich, bevor etwas beauftragt ist.

Die Anbindung öffnet Ihr Werksnetz nicht. Connector oder Edge-Dienst laufen auf einem Host in Ihrem Werksnetz unter Ihrer Kontrolle. Verbindungen nach außen werden ausschließlich ausgehend aufgebaut; in Richtung Shopfloor wird in keinem Fall ein Port geöffnet. Bei der Visualisierung erfolgt der Zugriff auf die Datenquelle ausschließlich lesend.

Das stellt Stufe 1 fest, bevor Budget in die Umsetzung fließt. Dann endet die Leistung mit dem Konnektivitäts-Steckbrief und einer Empfehlung zur nötigen Vorarbeit. Stufe 2 entfällt automatisch und ohne weitere Kosten; berechnet wird ausschließlich das Discovery. Tragen bei der Visualisierung die Daten die Kennzahlen nicht, gilt dasselbe für den Kennzahlen-Workshop.

Dieses Angebot ersetzt keinen Implementierungspartner. Es ist ein abgegrenztes Festpreispaket für die Maschinenanbindung: fester Endtermin, schriftliche Abnahmekriterien, Testprotokoll je Datenpunkt. Kein offenes Beratungsprojekt. Sie arbeiten direkt mit dem Umsetzer, und sämtliche Konfiguration geht dokumentiert an Ihr Team oder Ihren Partner über.

Je ein Ansprechpartner aus IT und aus Automatisierung/Instandhaltung, bei der Visualisierung zusätzlich aus der Schichtleitung, mit wenigen Stunden verteilt über die Laufzeit. Dazu die Bereitstellung der Infrastruktur: Host, Berechtigungen, Firewall-Freigaben.

Dann wird es ein Integrationsprojekt in Phasen: Anforderungen und Machbarkeit klären (zum Festpreis), Proof of Concept am realen Fall (mit schriftlich vereinbarter Obergrenze), danach die Produktivlösung. Jede Phase mit eigener Freigabe. Ob Ihr Vorhaben doch in ein Paket passt, klärt das Erstgespräch.

Projekt besprechen.

Der Weg führt über eine kurze Anfrage: Ausgangslage, Anlass und Zeitrahmen in vier Schritten. Jede Anfrage wird einzeln geprüft; die Rückmeldung erreicht Sie in der Regel innerhalb eines Werktags.

Das erwartet Sie im Erstgespräch

› Einordnung
Ihre Ausgangslage: welche Maschine oder Steuerung, welche Schnittstelle (OPC UA, MQTT), welches Zielsystem (SAP DM, ein MES, eine Datenbank oder ein Dashboard).
› Weg
Eine Einschätzung, welche der vier Leistungen passt: eines der drei Festpreis-Pakete oder ein Integrationsprojekt in Phasen.
› Nächster Schritt
Eine klare Empfehlung, in der Regel die Konnektivitäts-Discovery oder der Kennzahlen-Workshop als klein gehaltener erster Schritt. Den Festpreis erhalten Sie danach schriftlich, bevor etwas beauftragt ist.
Erstgespräch anfragen
  1. Anfrage Vier Schritte, rund drei Minuten
  2. Prüfung Passt der Fall auf eines der Festpreis-Pakete?
  3. Rückmeldung Terminvorschlag oder eine begründete Absage
Erstgespräch anfragen