Für Fertigungsunternehmen, deren Maschinendaten bereits bereitstehen

Die Daten fließen. Sehen kann sie niemand.Aus der Datenbank auf den Schirm — für Schicht und Instandhaltung, in 4 Wochen.

Die Werte liegen in Datenbank, Broker oder Plattform — die Instandhaltung erfährt vom überschrittenen Grenzwert erst durch den Stillstand. Nach der Abnahme stehen zwei Dashboards im Browser: Produktion live für die Schicht, Zustand und Grenzwerte samt Alarm für die Instandhaltung.

Festpreis
15.900 €
Umsetzungsdauer
4 Wochen
Maximalrisiko
4.000 €
Vorher/Nachher: heute liegen die Werte in der Datenbank und werden für die Schichtbilanz von Hand zusammengetragen — nach 4 Wochen zeigen zwei Dashboards Produktion und Maschinenzustand, Grenzwerte melden sich selbst
Heute: Werte in der Datenbank, Bilanz aus Notizen, Grenzwert ohne Empfänger — nach 4 Wochen: zwei Sichten im Browser, Alarm bei Überschreitung

4 Wochen. Festpreis. Maximalrisiko 4.000 €.

Was Sie bekommen
Eine Maschine, 2 Sichten, bis zu 20 Kennzahlen — Produktion live für die Schichtleitung, Zustand mit Grenzwertband für die Instandhaltung, Alarm im Dashboard und per E-Mail.
Was es kostet
15.900 € Festpreis inkl. Workshop. Weitere Maschine gleichen Typs im selben Auftrag: 3.900 €.
Was Ihr Risiko ist
Tragen die vorhandenen Daten den Kern einer Sicht nicht, endet die Leistung mit der Spezifikation — berechnet wird nur der Workshop (4.000 €). Die Umsetzung wird erst nach unterzeichneter Abnahme fällig.
Was der nächste Schritt ist
Kennzahlen-Workshop: 1 Tag mit Schichtleitung und Instandhaltung, Ergebnis in 5 Arbeitstagen.

Die Daten sind da. Benutzt werden sie nicht.

Die Anbindung ist bezahlt und abgenommen, die Werte laufen in Datenbank, Broker oder Plattform. Geöffnet wird das von der IT, nicht von der Schicht. Drei Gründe, warum die Investition liegen bleibt:

› Rundgang statt Bildschirm

Wer wissen will, was läuft, geht hin.

Die Schichtleitung läuft die Linie ab oder ruft an. Die Zahl im Kopf ist zehn Minuten alt, die Schichtbilanz entsteht abends aus Notizen — obwohl der Wert seit Monaten sekundengenau in der Datenbank steht.

› Grenzwert ohne Empfänger

Auffällig wird es erst im Stillstand.

Temperatur, Druck und Laufzeit werden aufgezeichnet, aber niemand wird benachrichtigt, wenn sie aus dem Band laufen. Die Instandhaltung sieht die Kurve nach dem Ausfall — dann ist sie ein Protokoll und keine Warnung.

› Eine Sicht für alle

Ein Bild für vier Rollen passt keiner.

Was nebenbei entsteht, ist eine Übersicht über alles. Die Schichtleitung braucht vier Zahlen für die laufende Schicht, die Instandhaltung drei Verläufe gegen ihre Grenzwerte. Ein Dashboard, das beides zeigt, öffnet keiner von beiden zweimal.

Eine Quelle, zwei Sichten, ein Werkzeug im eigenen Netz.

Gelesen wird ausschließlich, was schon da ist — Datenbank, MQTT-Broker, OPC-UA-Server oder REST-Endpunkt. An Steuerung, Edge-Dienst und Pipeline wird nichts geändert. Darauf entstehen zwei getrennte Sichten mit eigenen Kennzahlen, eigenen Grenzwerten und eigenen Rechten. Welches Werkzeug sie zeigt, entscheidet der Workshop nach Ihren Verhältnissen.

Topologie: von der vorhandenen Datenquelle über das Visualisierungswerkzeug zu den Rollen im Browser Datenfluss: vorhandene Datenquelle, Visualisierungswerkzeug im Werksnetz, Sichten für Schichtleitung und Instandhaltung im Browser

Kein Eingriff an der Maschine

Der Zugriff erfolgt ausschließlich lesend auf die bereits bereitgestellten Werte. Steuerung, Edge-Dienst und bestehende Datenstrecke bleiben unangetastet — die Anbindung bleibt so, wie sie abgenommen wurde.

Je Rolle eine eigene Sicht

Schichtleitung und Instandhaltung bekommen getrennte Dashboards mit eigenen Kennzahlen und eigenen Rechten. Keine Universalübersicht, die beide Rollen gleichermaßen ignorieren (siehe Sichten).

Grenzwert meldet sich selbst

Jede Kennzahl bekommt ein Band. Verlässt der Wert es, erscheint der Alarm quittierbar im Dashboard und geht als E-Mail an den benannten Verteiler — mit Zeitpunkt, Kennzahl und Wert.

Werkzeug nach Ihren Verhältnissen

Kein Produkt wird vorausgesetzt. Entschieden wird im Workshop nach vier Kriterien: was im Haus bereits läuft, Betrieb im eigenen Netz, Lizenzkosten, Rechteverwaltung je Rolle. Läuft schon ein Werkzeug, wird darauf aufgesetzt statt ein zweites eingeführt.

Die Bausteine dieses Angebots stammen aus drei Kundenprojekten — Monitoring-Dashboard bei Toptica, abgeleitete Kennzahlen und Gerätemonitoring bei Susteco, Auswertung über den Elastic-Stack bei Würth (siehe Referenzen).

Zwei Sichten, die täglich jemand öffnet.

Was in welcher Sicht steht, legt der Workshop mit den Rollen selbst fest — die folgende Aufteilung ist der Regelfall, an dem sich der Umfang bemisst: bis zu 20 Kennzahlen je Maschine, verteilt auf beide Sichten.

Zwei Dashboard-Sichten nebeneinander: links die Schichtleitung mit Takt, Stückzahl, Status, Stillstandszeiten und Schichtziel, rechts die Instandhaltung mit Zustandswerten gegen Grenzwertband, Betriebsstunden, Trend und quittierbarer Alarmliste
Links die Schicht: was läuft, was steht, wie weit ist das Ziel. Rechts die Instandhaltung: Wert gegen Grenzwertband, Trend, offene Alarme · seitlich scrollbar

› Sicht Schichtleitung

  • Stückzahl und Takt der laufenden Schicht, gegen das Schichtziel gestellt
  • Maschinenstatus im Klartext, Stillstände gezählt und in Minuten summiert
  • Verlauf der letzten Stunden als Kurve, umschaltbar auf die Vorschicht
  • Störmeldungen der laufenden Schicht mit Zeitpunkt und Dauer

› Sicht Instandhaltung

  • Zustandswerte — etwa Temperatur, Druck, Vibration — gegen ihr Grenzwertband
  • Betriebsstunden und Laufzeit seit dem letzten dokumentierten Eingriff
  • Trend je Wert über die vereinbarte Historie, mit Vergleich zur Vorwoche
  • Alarmliste mit Quittierung: Zeitstempel, Wert, Kennzahl, Name

Abgeleitete Kennzahlen — Laufzeit und Stillstand, Verfügbarkeit der Schicht, Betriebsstundenzähler, Trend je Wert — sind keine Rohwerte aus der Maschine, sondern Regeln. Sie werden im Workshop je Maschine festgelegt, in der Übergabedokumentation ausgeschrieben und sind im Dashboard bis auf den Rohwert nachvollziehbar.

Zwei Stufen. Erst die Kennzahlen, dann die Umsetzung.

Der vorgeschaltete Workshop klärt zweierlei verbindlich: was jede Rolle sehen muss — und ob die vorhandenen Daten das hergeben. Er endet mit einer Ampelbewertung je Kennzahl; erst danach steht der Festpreis auf geprüftem Fundament.

Bewertung Rot

Trägt die Datenlage eine Kennzahl nicht — zu grob abgetastet, ohne Zeitstempel der Quelle, ohne Historie —, wird sie nicht zugesagt. Fällt der Kern einer Sicht darunter, endet die Leistung mit der Spezifikation; berechnet wird nur der Workshop.

Bewertung Gelb

Braucht eine Kennzahl Zusatzdaten aus MES oder ERP — Stillstandsgründe, Soll-Takt, Toleranzen —, wird sie vor Stufe 2 schriftlich abgestimmt. Sie können ohne Angabe von Gründen von Stufe 2 zurücktreten.

Nutzungsrecht

Sie erhalten ein unbefristetes Nutzungsrecht an allen erstellten Dashboards, Regeln, Alarmdefinitionen und Dokumenten.

Der Workshop bewertet jede Kennzahl einzeln — nur wenn der Kern einer Sicht rot ist, entfällt Stufe 2 · seitlich scrollbar
› Stufe 1 1 Tag · Ergebnis in 5 Arbeitstagen

Kennzahlen-Workshop

Klärt verbindlich, was jede Rolle sehen muss und ob die vorhandenen Daten es hergeben — bevor Budget in den Aufbau fließt.

  • Vorab ausgefülltes Template: vorhandene Datenquelle, Zielsetzung, betroffene Maschine
  • Termin mit Schichtleitung und Instandhaltung: welche Entscheidung soll die Sicht tragen?
  • Kennzahlenliste je Rolle mit Quelle, Einheit, Aktualisierungstakt und Grenzwert
  • Prüfung der vorhandenen Daten: Abtastrate, Zeitstempel, Lücken, Aufbewahrungsdauer
  • Festlegung der Alarmregeln, der Schwellen und des Empfängerkreises
  • Werkzeugentscheidung nach vier Kriterien, schriftlich begründet
  • Ergebnis: Dashboard-Spezifikation, Kennzahlenliste mit Ampelbewertung, verbindliche Aussage zur Festpreisfähigkeit
› Stufe 2 4 Wochen ab Freigabe der Spezifikation

Visualisierungs-Basispaket

Vom Werkzeug auf Ihrem Host bis zur quittierten Abnahme durch beide Rollen — 1 Maschine, 2 Sichten, bis zu 20 Kennzahlen.

  • Werkzeug als Container auf Ihrem Host installiert und konfiguriert
  • Lesender Zugriff auf die vorhandene Quelle: Datenbank, MQTT, OPC UA oder REST
  • Zwei Sichten gebaut: Schichtleitung und Instandhaltung, mit Rechten je Rolle
  • Abgeleitete Kennzahlen als dokumentierte Regel: Laufzeit, Stillstand, Verfügbarkeit, Betriebsstunden, Trend
  • Grenzwert je Kennzahl, Alarm im Dashboard mit Quittierung und als E-Mail an den Verteiler
  • Abgleich je Kennzahl an der realen Maschine, jeder Alarm einmal ausgelöst und die Zustellung nachgewiesen
  • 72 Stunden Dauerbetrieb unter Produktionsbedingungen, auf Lücken ausgewertet
  • Übergabedokumentation und Einweisung beider Rollen (2 Stunden)

Sechs Phasen bis zur Abnahme.

  1. Kennzahlen-Workshop

    vor Ort oder remote · 1 Tag

    Aufnahme mit Schichtleitung und Instandhaltung, Prüfung der vorhandenen Datenbasis, Werkzeugentscheidung. Spezifikation mit Ampelbewertung je Kennzahl, Ergebnis innerhalb von 5 Arbeitstagen nach Termin.

  2. Kick-off und Freigabe der Spezifikation

    remote · 0,5 Tage

    Sichten, Kennzahlen, Grenzwerte und Alarmwege werden freigegeben. Hier wird auch das Zeitfenster für den 72-Stunden-Dauerbetrieb auf Ihre Schichtlage gelegt.

  3. Host, Lesezugang und Netzpfad bereitstellen

    Ihr Haus · bis 10 Arbeitstage

    Host für das Werkzeug, lesender Zugang zur Datenquelle, SMTP-Zugang für die Alarm-Mail und Freigaben zu den Arbeitsplätzen werden durch Ihr Haus bereitgestellt (siehe „Was Ihr Haus stellt").

  4. Sichten, Regeln und Alarme bauen

    remote · 3 Tage

    Werkzeug aufsetzen, Kennzahlen anbinden, abgeleitete Regeln implementieren, Grenzwerte und Alarmwege einrichten, Rechte je Rolle vergeben.

  5. Abgleich an der Maschine und 72-Stunden-Dauerbetrieb

    vor Ort · 1 Tag, danach 3 Tage Lauf

    Jede Kennzahl wird gegen die reale Maschine gegengeprüft, jede Alarmregel einmal ausgelöst und die Zustellung nachgewiesen. Anschließend läuft das Dashboard 72 Stunden unter Produktionsbedingungen und wird auf Lücken ausgewertet.

  6. Abnahme, Übergabe, Einweisung

    vor Ort oder remote · 0,5 Tage

    Schichtleitung und Instandhaltung quittieren ihre Sicht, das Abnahmeprotokoll wird von beiden Seiten unterzeichnet. Übergabedokumentation mit Kennzahlenliste, Regeln und Alarmdefinitionen, Einweisung beider Rollen.

Abnahme-Nachweis 1: Kennzahl gegen die Maschine

Jede Kennzahl wird mit einem an der Maschine erzeugten Zustand im Dashboard nachgewiesen — dokumentiert mit Datum, erwartetem Wert, angezeigtem Wert, Verzögerung bis zur Anzeige und Prüfer. Abgeleitete Kennzahlen werden zusätzlich gegen ihre Rechenregel geprüft.

Abnahme-Nachweis 2: Jeder Alarm einmal echt

Jede Alarmregel wird an der Maschine oder über einen vorher abgestimmten Testwert ausgelöst. Anzeige im Dashboard, Quittierung und Zustellung der E-Mail werden mit Zeitstempel protokolliert — ein Alarm, der nicht ankommt, ist kein Alarm.

Abnahme-Nachweis 3: 72 Stunden ohne Lücke

Über 72 zusammenhängende Stunden Produktionsbetrieb wird die Anzeige auf fehlende Werte und Aussetzer ausgewertet. Abgenommen wird erst, wenn der Lauf lückenlos ist und beide Rollen ihre Sicht quittiert haben.

Was Ihr Haus stellt

Ihr Aufwand: je ein Ansprechpartner aus Schichtleitung, Instandhaltung und IT, mit wenigen Stunden verteilt über die Laufzeit — zuzüglich der Bereitstellung von Zugang und Infrastruktur:

  • Je ein Ansprechpartner aus Schichtleitung, Instandhaltung und IT
  • Lesender Zugang zur vorhandenen Datenquelle, mit dokumentiertem Schema oder Topic-Struktur
  • Host für das Werkzeug im Werksnetz, mit Container-Laufzeit
  • SMTP-Zugang oder Verteilerliste für die Alarm-Mail
  • Netzfreigaben zwischen Host, Datenquelle und den Arbeitsplätzen der Rollen
  • 72 Stunden zusammenhängender Produktionsbetrieb und Zugang zur Maschine am Abgleichtag

Festpreis. Kein offenes Beratungsprojekt.

Alle Preise zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer. Reisekosten für den Vor-Ort-Tag werden vor Auftragserteilung nach Standort beziffert.

› Einstieg

Kennzahlen-Workshop

4.000 €

einzeln beauftragbar

Verbindliche Klärung, was gezeigt wird — und ob die Daten es hergeben.

  • Termin mit Schichtleitung und Instandhaltung
  • Kennzahlenliste je Rolle mit Grenzwerten und Alarmwegen
  • Prüfung von Abtastrate, Zeitstempel, Lücken und Aufbewahrung
  • Werkzeugentscheidung nach vier Kriterien, schriftlich begründet
  • Dashboard-Spezifikation mit Ampelbewertung je Kennzahl
  • Bei Beauftragung der Stufe 2 vollständig angerechnet
Optionale Leistungen
OptionPreis netto
Sicht Produktionsleitung (Verdichtung über die Schichten, Verfügbarkeit, Leistung, Qualität)4.500 €
Sicht Qualität (Parameterverläufe gegen Toleranzbänder, Nachweis je Charge)4.500 €
Zusätzlicher Vor-Ort-Tag (Abgleich, Störungsklärung, Schulung)1.400 €

Die Sichten Produktionsleitung und Qualität setzen Daten voraus, die nicht aus der Maschine kommen: Stillstandsgründe, Soll-Takt und Ausschussmengen aus MES oder ERP, Toleranzen und Chargenbezug aus der Qualitätssicherung. Ob sie vorliegen und in welcher Form, klärt der Workshop — zugesagt wird eine Sicht erst danach.

Wartungsvertrag, optional — 12 Monate Mindestlaufzeit
PositionPreis netto
Grundgebühr je Standort250 €/Monat
Maschine 1 bis 10, je Maschine125 €/Monat
ab Maschine 11, je Maschine85 €/Monat

Beispiele: 1 Maschine 375 €/Monat, 5 Maschinen 875 €/Monat, 10 Maschinen 1.500 €/Monat. Enthalten sind die Pflege der Grenzwerte, die Anpassung der Sichten an geänderte Kennzahlen, Updates des Werkzeugs, 2 h Remote-Support je Monat und Reaktion innerhalb von 8 Arbeitsstunden. Die Konditionen sind identisch zur Maschinendaten-Integration; besteht dort bereits ein Wartungsvertrag, fällt die Grundgebühr je Standort nur einmal an.

Anbindung der Maschine und Aufbau der Datenstrecke (siehe Maschinendaten-Integration) · Aufbau der Historisierung und der Zeitreihen-Datenbank · Beschaffung von Stillstandsgründen, Soll-Takt, Ausschussmengen oder Toleranzen aus MES und ERP · Lizenzen des gewählten Werkzeugs · Alarmierung über Teams, SMS oder Signalleuchte · Validierung nach GxP · Änderungen an Steuerung, Edge-Dienst oder bestehender Pipeline · Betrieb nach Abnahme (optional als Wartungsvertrag)

Sichtbar gemachte Anlagendaten, aus drei Projekten.

Auszug aus Projekten, in denen Maschinen- und Gerätedaten nicht nur erfasst, sondern angezeigt und überwacht wurden — das Monitoring-Dashboard stammt aus dem Toptica-Projekt, abgeleitete Kennzahlen und Gerätemonitoring aus dem Susteco-Projekt, die Auswertung über den Elastic-Stack von Würth.

Lasertechnik

Systemdaten im Blick

Monitoring-Dashboard für Lasersysteme

Forschungsprojekt Weltraumforschung

OPC-UA-Server samt Schnittstellen und Datenmodell für High-End-Lasersysteme, dazu ein Monitoring-Dashboard für die Systemdaten und ein Webinterface für Steuerung und Bedienung.

  • node-red
  • opc-ua
  • mqtt
  • docker
Gebäudetechnik

Kennzahl statt Rohwert

CO2-Kennzahlen und Gateway-Monitoring

Azure-Services für Gebäudedaten

Erfassung von Gebäudedaten über IoT Hub und Event Hub, Berechnung von CO2-Kennzahlen aus den Rohwerten und Überwachung der Gateways im Feld — Auswertung und Alarmierung im laufenden Betrieb.

  • azure-data-explorer
  • stream-analytics
  • azure-monitor
  • iot-hub
Handel und Industrie

Messreihen lesbar gemacht

Elastic-Auswertung im IoT-Gerätetest

Automatisiertes Testen von IoT-Geräten

Aufbau des automatisierten Testens von IoT-Geräten mit Auswertung und Visualisierung der Messreihen über den Elastic-Stack, dazu Node-RED für die Abläufe am Prüfstand.

  • elasticsearch
  • kibana
  • logstash
  • node-red
Otto Fitz

› Ihr Ansprechpartner

Otto Fitz · onconnecting · Köln

Seit 2018 in industriellen Konnektivitätsprojekten: erst im Maschinenbau an Maschinen, Steuerungen und Datenflüssen, seit 2021 freiberuflich in IIoT- und MES-Projekten. Sie arbeiten direkt mit dem Umsetzer — Beratung, Implementierung und Übergabe in einer Hand, ohne Zwischenschichten.

10 Referenzprojekte
8 Jahre IT/OT
Europa · USA · China · Mexiko Rollout-Standorte
  • Alle Dashboards, Regeln, Alarmdefinitionen und Dokumente mit unbefristetem Nutzungsrecht in Ihrer Hand
  • Optionaler Wartungsvertrag: Pflege der Grenzwerte und Sichten, Reaktion innerhalb von 8 Arbeitsstunden

Häufige Fragen vor Beauftragung.

Kein Produkt wird vorausgesetzt. Der Workshop entscheidet nach vier Kriterien — was in Ihrem Haus bereits läuft, Betrieb im eigenen Netz, Lizenzkosten, Rechteverwaltung je Rolle — und begründet die Wahl schriftlich in der Spezifikation. Läuft bei Ihnen bereits ein Werkzeug, wird darauf aufgesetzt, statt ein zweites einzuführen. Lizenzkosten des gewählten Werkzeugs sind nicht im Festpreis enthalten (siehe Preis).

Dann ist dieses Paket die zweite Stufe, nicht die erste. Die Strecke von der Steuerung zu einem Zielsystem liefert die Maschinendaten-Integration; als Zielschnittstelle wird dort eine Datenbanktabelle vereinbart oder das Zusatzpaket „Datenspeicherung und Historisierung" beauftragt. Sobald die Werte historisiert vorliegen, setzt die Visualisierung darauf auf — ohne dass an der Anbindung noch einmal etwas geändert wird.

Genau das prüft der Workshop: Abtastrate, Zeitstempel der Quelle, Lücken und Aufbewahrungsdauer, bewertet mit einer Ampel je Kennzahl. Rot bewertete Kennzahlen werden nicht zugesagt, sondern mit einer Empfehlung zur nötigen Vorarbeit ausgewiesen. Fällt der Kern einer Sicht darunter, endet die Leistung mit der Spezifikation; berechnet wird dann ausschließlich der Workshop (4.000 €).

Im Festpreis über zwei Wege: sichtbar im Dashboard, quittierbar mit Zeitstempel und Name, und als E-Mail an einen benannten Verteiler über Ihren SMTP-Zugang. Beides wird in der Abnahme einmal real ausgelöst und die Zustellung protokolliert. Alarmierung über Teams, SMS oder eine Signalleuchte am Shopfloor ist nicht enthalten und wird nur nach schriftlicher Freigabe umgesetzt.

Nein. Das Werkzeug läuft als Container auf einem Host in Ihrem Netz und liest die Datenquelle, die Sie benennen. Die Rollen greifen über den Browser im Werksnetz zu, Rechte werden je Sicht vergeben. Nach außen geht nur die Alarm-Mail über Ihren SMTP-Zugang. Läuft Ihre Datenhaltung bereits in einer Cloud, wird von dort gelesen — die Entscheidung darüber haben Sie bereits getroffen, dieses Paket ändert sie nicht.

Ihr Haus. Dashboards, Regeln, Alarmdefinitionen und Dokumentation gehen mit unbefristetem Nutzungsrecht über und sind ohne den Anbieter weiterführbar; beide Rollen werden eingewiesen. Für laufende Betreuung steht der optionale Wartungsvertrag zur Verfügung: Pflege der Grenzwerte, Anpassung der Sichten an geänderte Kennzahlen, Updates des Werkzeugs (siehe Preis).

Teilweise. Laufzeit, Stillstände und die Verfügbarkeit einer Schicht lassen sich aus den Maschinendaten ableiten und sind Teil der Sicht Schichtleitung. Eine belastbare OEE-Kennzahl braucht zusätzlich Stillstandsgründe, Soll-Takt und Ausschussmengen — die liefert die Maschine nicht, die stehen in MES oder ERP. Liegen diese Quellen vor, kommt die Sicht Produktionsleitung für 4.500 € dazu (siehe Preis).

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Eine kurze Beschreibung der Fragestellung genügt. Rückmeldung in der Regel innerhalb eines Werktags.

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