Für Werke mit SAP DM. Maschinenanbindung an SAP DM: die erste Maschine in 4 Wochen.

onconnecting bindet die erste Maschine an: von der Steuerung bis in SAP Digital Manufacturing (SAP DM), Maschinendaten hin und Vorgaben zurück. Das Anbindungsmuster gilt danach für jede weitere Maschine gleichen Typs.

Preis
Fest
Umsetzungsdauer
4 Wochen
Einstieg
Discovery

SAP DM läuft. Die Maschinendaten kommen von Hand.

Viele Werke haben SAP DM eingeführt, aber die Maschinen sind nicht angebunden. Woran Sie das erkennen:

Zeichnung einer Fertigungszelle: Die Maschine zeigt 1 247 gefertigte Teile, am Stehpult daneben ein Schichtzettel mit Strichliste, im Büro ein Bildschirm mit SAP DM und leeren Feldern
  1. Die Steuerung zählt jedes Teil mit.
  2. Der Werker zählt noch einmal, auf Papier.
  3. Die Datenleitung der Maschine endet an der Grenze zur IT.
  4. SAP DM erfährt die Zahl am Schichtende, abgetippt.
  • Werker tragen nach

    Stückzahlen, Zustände und Störgründe werden am Terminal nachgetragen, verspätet und fehleranfällig.

  • Niemand verantwortet die Anbindung

    Zwischen SAP-Team und Automatisierung wird die Anbindung hin- und hergeschoben. Jede weitere Maschine wird zum Einzelprojekt.

  • Keine Vorgaben an die Maschine

    Vorgaben aus SAP DM zurück an die Maschine unterbleiben, weil Sicherheits- und Verriegelungsfragen ungeklärt sind.

Die Anbindung liegt zwischen zwei Welten.

Meist gilt sie als abgedeckt, weil jemand sie mitmachen soll. Keiner der drei üblichen Kandidaten beherrscht beide Seiten: SAP DM und die Steuerung.

  1. „Der SAP-Partner bindet mit an.“

    Der Implementierungspartner bindet die Maschinen bei der Einführung von SAP DM gleich mit an.

    Er kennt SAP DM, aber nicht die Steuerung.

  2. „Der Maschinenhersteller liefert die Schnittstelle.“

    Der Maschinenhersteller liefert eine fertige Schnittstelle nach SAP DM.

    Er kennt seine Steuerung, aber nicht SAP DM. Jeder Hersteller liefert anders; eine gemeinsame Namenskonvention entsteht so nicht.

  3. „IT und Instandhaltung machen das nebenbei.“

    Die eigene IT und die Instandhaltung erledigen die Anbindung neben dem Tagesgeschäft.

    Beide beherrschen je eine Seite und haben ein Tagesgeschäft.

Solange niemand IT- und OT-Seite zugleich verantwortet, beginnt jede Maschine bei null.

Es bleibt beim Ping-Pong zwischen IT und OT. Dabei stellen sich an der ersten Maschine die Grundsatzfragen, die für jede weitere gelten.

Die Datenstrecke in fünf Stationen mit ihren Zuständigen: Maschine beim Maschinenhersteller, Werksnetz bei der IT, Connector bei niemandem, System (SAP DM, MES oder Datenbank) beim Systempartner, Anwender in Schicht oder Instandhaltung beim Fachbereich. Offen bleiben Protokoll, Netzwerkpfad, Tag-Mapping, Namenskonvention und Schreibzugriff Die Datenstrecke in fünf Stationen mit ihren Zuständigen; für den Connector und die Übergänge ist niemand zuständig
› Die Grundsatzfragen der ersten Maschine
  • Netzwerkpfad vom Shopfloor zu SAP BTP inklusive Cloud Connector
  • Berechtigungen und Stammdaten in SAP DM (Werk, Ressourcen, Arbeitsplätze)
  • Schnittstelle der Steuerung: OPC UA, MQTT oder Gateway
  • Namenskonvention für Assets, Indicators und Tags
  • Schreibzugriffe mit ihren Sicherheits- und Verriegelungsfragen

Folge Werden diese Fragen nicht gleich an der ersten Maschine sauber beantwortet, fängt jede weitere Maschine wieder bei null an. Die Handeingabe bleibt, SAP DM bleibt unter Wert, und an die Maschine zurückgeschrieben wird gar nicht.

Die erste Maschine, angebunden zum Festpreis.

onconnecting bindet die erste Maschine an, beide Seiten in einer Hand: von der Steuerung bis in den Production Process, Maschinendaten hin und Vorgaben zurück. Fünf Schritte, zwei Stufen, eine Entscheidung nach Schritt 1.

› Die fünf Schritte Stufe 1: 5 Arbeitstage · Stufe 2: 4 Wochen
SchrittTeillösungMaßnahmenStufe
1Konnektivität prüfenKonnektivitäts-Steckbrief, Tag-Liste (Liste der Datenpunkte) mit Ampelbewertung je Datenpunkt, Aussage zur Festpreisfähigkeit; Ergebnis in 5 ArbeitstagenStufe 1
2Architektur und NamenskonventionDatenfluss, Komponenten, Ports und Verantwortlichkeiten; Namenskonvention einmal festgelegtStufe 2
3Connector und Machine AssetCloud Connector, Production Connector, Shop Floor System, Agent-Instanz; Machine Asset mit Indicators und Tag-to-Indicator-MappingStufe 2
4Production ProcessProduction Process liest die Maschine und schreibt Vorgaben aus SAP DM zurückStufe 2
5Abnahme und BlaupauseAbnahmeprotokoll mit Nachweis je Datenpunkt, Live-Demo, Übergabe an Ihr Team; Muster für jede weitere Maschine gleichen TypsStufe 2

Ergebnis Nach der Abnahme fließen Stückzahlen, Zustände und Prozesswerte direkt in SAP DM, und SAP DM gibt Vorgaben an die Maschine zurück. Die Maschine meldet selbst. Ist sie nicht anbindbar, endet das Vorhaben nach Schritt 1; berechnet wird nur Schritt 1, das Konnektivitäts-Discovery.

Tag-Liste: sechs Datenpunkte mit Knoten, Richtung und Ampel, fünf grün, einer gelb wegen Gateway; Aussage festpreisfähig
Tag-Liste aus Stufe 1
Abnahmeprotokoll: sechs Datenpunkte mit Richtung, Sollwert, Istwert und Haken, unten zwei Unterschriften
Abnahmeprotokoll aus Stufe 2

Leistungsumfang im Überblick

  • 4 Datenpunkte lesend, 2 schreibend (über OPC UA oder MQTT)
  • Konnektivitäts-Steckbrief und Tag-Liste mit Ampelbewertung je Datenpunkt
  • Abnahmeprotokoll mit Nachweis je Datenpunkt, Live-Demo als Abnahme
  • Übergabedokumentation und Einweisung Ihres Teams
  • Discovery wird bei Beauftragung von Stufe 2 vollständig angerechnet
  • Zum Festpreis auf weitere Datenpunkte erweiterbar
Preis
Festinkl. Discovery
Umsetzungsdauer
4 Wochenab Freigabe der Tag-Liste
Nicht anbindbar?
Sie zahlen nur das DiscoveryLässt sich die Maschine nicht anbinden, endet das Vorhaben nach 5 Arbeitstagen. Berechnet wird nur das Discovery, nicht Stufe 2.

Zwei Stufen bis zur Abnahme.

Stufe 1 klärt die Machbarkeit, bevor Budget in die Umsetzung fließt. Erst danach entscheiden Sie über Stufe 2.

› Stufe 1 · Schritt 1 Ergebnis in 5 Arbeitstagen

Konnektivitäts-Discovery

Festpreis

Klärt verbindlich, ob und wie die Maschine anbindbar ist, bevor Budget in die Umsetzung fließt.

Sie bekommen

  • Konnektivitäts-Steckbrief: Maschine, Steuerung, Schnittstelle, Netzwerkpfad
  • Tag-Liste mit Ampelbewertung je Datenpunkt, lesend und schreibend
  • Verbindliche Aussage zur Festpreisfähigkeit von Stufe 2
  • Bei Rot: Empfehlung zur nötigen Vorarbeit. Bei Gelb: Option vor Stufe 2 schriftlich abgestimmt

Ihr Haus stellt

  • Je ein Ansprechpartner aus IT/SAP-Team und aus Automatisierung/Instandhaltung
  • Betriebsbereite SAP-DM-Instanz mit gültigen Lizenzen
  • Erreichbare Schnittstelle an der Maschine mit Zugangsdaten (OPC-UA-Server, MQTT-Broker oder bei S7 und Modbus die Steuerung selbst)

Ergebnis Konnektivitäts-Steckbrief und Tag-Liste mit Ampelbewertung je Datenpunkt, dazu die verbindliche Aussage, ob Stufe 2 zum Festpreis machbar ist.

Entscheidungspunkt

Ist die Maschine nicht anbindbar, endet das Vorhaben hier: berechnet wird nur das Discovery. Sonst entscheiden Sie über Stufe 2; bei Beauftragung wird das Discovery vollständig angerechnet.

› Stufe 2 · Schritte 2 bis 5 4 Wochen ab Freigabe der Tag-Liste

Onboarding-Basispaket

FestpreisDiscovery angerechnet

Von der Architektur bis zur Live-Demo an der realen Maschine: 1 Maschine, 4 Datenpunkte lesend, 2 schreibend.

  1. Woche 1 Kick-off, Freigabe der Lösungsarchitektur durch Ihr Haus
  2. Woche 1–2 Ihr Haus: Host, Berechtigungen und Firewall-Freigaben bereitstellen
  3. Woche 3 Connector, Machine Asset, Mapping, Production Process
  4. Woche 4 Inbetriebnahme an der Maschine, Abnahme, Übergabe an Ihr Team

Sie bekommen

  • Die Maschine meldet produktiv nach SAP DM
  • Konfigurierte Kommunikation ins SAP DM
  • Konfiguriertes Machine Asset mit Indicators und Tags
  • Production Process je Asset
  • Namenskonvention, übertragbar auf weitere Maschinen
  • Übergabedokumentation und Einweisung Ihres Teams

Ihr Haus stellt

  • Ansprechpartner aus IT/SAP-Team und aus Automatisierung
  • Windows-Host im Werksnetz mit Netzzugang zur Maschine und SAP DM
  • Zugang zur Maschine am Inbetriebnahme-Tag

Abnahme Jeder Datenpunkt wird einzeln nachgewiesen: lesend mit einem Wert von der Maschine, schreibend mit einem Wert aus SAP DM. Protokolliert mit Datum, Sollwert, Istwert und Prüfer. Der Production Process läuft in Ihrem Beisein. Sie und onconnecting unterzeichnen das Abnahmeprotokoll, offene Punkte bekommen eine Frist.

Festpreis. Kein offenes Beratungsprojekt.

Anbindungsvorhaben ohne Festpreis und ohne schriftliche Abnahmekriterien sind schwer zu budgetieren. Und schwer zu beenden. Zwei Positionen, jede zum Festpreis. Was darüber hinausgeht, ist optional.

› Festpreis 1 Maschine, 6 Datenpunkte

Maschinen-Onboarding, beide Stufen

Beauftragt wird zuerst nur Stufe 1. Über Stufe 2 entscheiden Sie, wenn das Discovery-Ergebnis vorliegt.

Position
Stufe 1 · Konnektivitäts-Discovery, einzeln beauftragbar
Stufe 2 · Onboarding-Basispaket, abgenommen und dokumentiert übergeben
Festpreis gesamt: schriftlich nach dem Erstgespräch

Nicht anbindbar? Sie zahlen nur das Discovery. Lässt sich die Maschine nicht anbinden, endet das Vorhaben nach Stufe 1.

› Optional jede Position einzeln beauftragbar

Was zusätzlich möglich ist

Sind alle Datenpunkte über OPC UA oder MQTT erreichbar, ist keine dieser Positionen Voraussetzung für die produktive Anbindung der ersten Maschine. Jede hat einen eigenen Festpreis, beziffert im Angebot, und wird erst beauftragt, wenn der Bedarf feststeht.

Erweiterung
Datenpunkt-Block (10 weitere Datenpunkte)
Gateway-Modul Modbus oder S7/RFC1006 (Steuerungen ohne OPC UA oder MQTT)
Zusätzlicher Vor-Ort-Tag (Inbetriebnahme, Störungsklärung, Schulung)
12 Monate Wartungsvertrag je Maschine

Die Anbindung öffnet Ihr Werksnetz nicht.

Was Ihre IT wissen will, bevor sie die Anbindung freigibt.

Topologie: Maschine zu SAP Digital Manufacturing Datenfluss: Maschine zu SAP Digital Manufacturing

Nur ausgehende Verbindung

Der Tunnel wird ausschließlich aus dem Werksnetz heraus über den SAP Cloud Connector aufgebaut. Der Production Connector läuft auf einem Host im Werksnetz unter Ihrer Kontrolle.

Machine Asset & Production Process

Machine Asset mit Indicators für alle sechs Datenpunkte, Tag-to-Indicator-Mapping und ein lauffähiger Production Process, der die Maschine liest und Vorgaben an sie zurückschreibt.

Dokumentiert übergeben

Sämtliche Konfiguration wird dokumentiert übergeben und ist ohne onconnecting weiterführbar, inklusive Einweisung Ihres Teams.

Blaupause für den Maschinenpark

Architektur, Namenskonvention und Dokumentation sind auf Wiederverwendung angelegt: Weitere Maschinen gleichen Typs übernehmen diese Blaupause, statt sie neu zu entwerfen.

Im Referenzprojekt wird heute jede Anlage nach demselben Muster angebunden.

So lief es bei einem Kunden aus der Automobilindustrie mit Werken in Europa, China und Mexiko: gewachsener Maschinenpark, unterschiedliche Steuerungen und Schnittstellen je Werk. Die Maschinendaten wurden über OPC UA und MQTT standardisiert und über den SAP Production Connector nach SAP DM integriert.

› Automotive

Weltweite Maschinenanbindung an SAP DM

Gewachsener Maschinenpark in Europa, China und Mexiko

Ausgangslage

Die weltweite Produktion sollte über ein MES abgebildet werden. Der Maschinenpark war über Jahre gewachsen, mit unterschiedlichen Steuerungen und Schnittstellen je Werk.

Leistung

Maschinendaten über OPC UA und MQTT standardisiert und über den SAP Production Connector nach SAP DM integriert. Fehlende Connectoren entwickelt, bestehende um die benötigten Funktionen erweitert.

Ergebnis Jede Anlage wird nach demselben Muster angebunden. Die nächste Maschine folgt dem Standard, statt eine eigene Lösung zu brauchen.

› Pharma

Waagen am Pharma-Shopfloor in SAP DM

Reguliertes Pharma-Umfeld: GxP und Annex 11

Ausgangslage

Die Wiegewerte vom Shopfloor sollten in die SAP-Landschaft, verteilt über zwei Systeme: SAP DM in der Public Cloud, SAP EWM in der SAP Private Cloud. GxP fordert dabei, dass jeder einzelne Wert auditierbar und validierbar ist.

Leistung

End-to-End-Integration der Waagen in SAP DM über den SAP Production Connector und Advanced Event Mesh, durchgehend validierbar umgesetzt. Archivierung nach Annex 11, Auditlogs über die gesamte Datenkette, einsehbar für die Computer-System-Validierung (CSV) und für Auditoren. System- und Integrationstests begleitet.

Ergebnis Die Waagen melden ihre Werte nach SAP DM und werden von dort gesteuert. Der Werker bedient sie in der SAP-DM-Umgebung, ohne manuellen Datenaustausch. Jede Interaktion ist revisionssicher archiviert und für CSV und Audit nachvollziehbar.

› Automotive

Durchgängige Traceability über drei Kontinente

Produktionsanlagen in Europa, USA und China

Ausgangslage

Der Maschinenpark sollte an SAP DM angebunden werden, an jedem Standort nach denselben Regeln. Die Rückverfolgbarkeit eines Teils durfte an keiner Werksgrenze abreißen.

Leistung

Traceability-Parameter definiert und je Anlage umgesetzt, inklusive Bild- und Maschinendaten. Netzwerkarchitektur und Datenkommunikation zwischen Anlage und MES festgelegt, die Datenqualität im Zielsystem laufend geprüft.

Ergebnis Jedes Werk meldet nach denselben Parametern. Ein Bauteil bleibt über die Standorte hinweg rückverfolgbar, nicht nur innerhalb einer Halle.

Otto Fitz

› Ihr Ansprechpartner

Otto Fitz · onconnecting · Köln

Seit 2018 in industriellen Konnektivitätsprojekten: erst im Maschinenbau an Maschinen, Steuerungen und Datenflüssen, seit 2021 freiberuflich in SAP-DM- und IIoT-Projekten. Sie arbeiten direkt mit dem Umsetzer: Beratung, Implementierung und Übergabe in einer Hand, ohne Vermittler dazwischen.

9 Referenzprojekte
8 Jahre IT/OT
Europa · USA · China · Mexiko Rollout-Standorte

Ihre Maschinen sprechen noch nicht mit SAP DM?

In 30 Minuten klären wir, welche Leistung zu Ihrer Maschine passt.

Erstgespräch anfragen

Häufige Fragen vor Beauftragung.

Die Anbindung geht dokumentiert in Ihre Verantwortung über und ist ohne onconnecting betreibbar. Für laufende Betreuung steht der optionale Wartungsvertrag zur Verfügung, der auch Anpassungen bei SAP-DM-Releasewechseln abdeckt.

Dieses Angebot ersetzt keinen Implementierungspartner. Es ist ein abgegrenztes Festpreispaket für die Maschinenanbindung: fester Endtermin, schriftliche Abnahmekriterien, Abnahmeprotokoll mit Nachweis je Datenpunkt. Kein offenes Beratungsprojekt. Sie arbeiten direkt mit dem Umsetzer, und sämtliche Konfiguration geht dokumentiert an Ihr Team oder Ihren Partner über.

Die Verbindung wird ausschließlich ausgehend über den SAP Cloud Connector aufgebaut; es wird kein eingehender Port geöffnet. Der Production Connector läuft auf einem Host im Werksnetz unter Ihrer Kontrolle.

Dann endet die Leistung mit dem Konnektivitäts-Steckbrief und einer Empfehlung zur nötigen Vorarbeit. Stufe 2 wird dann nicht beauftragt, es entstehen keine weiteren Kosten; berechnet wird ausschließlich das Discovery. Ergibt das Discovery eine Gelb-Bewertung (Gateway erforderlich), wird das Gateway-Modul als Option vor Stufe 2 schriftlich abgestimmt. Sie können in diesem Fall ohne Angabe von Gründen auf Stufe 2 verzichten.

Das stellt das Discovery fest. Für Modbus- und Siemens-S7-Steuerungen steht das Gateway-Modul als Option zur Verfügung; ohne jede digitale Schnittstelle endet die Leistung mit dem Steckbrief und einer Empfehlung zur nötigen Vorarbeit.

Je ein Ansprechpartner aus IT/SAP-Team und aus Automatisierung/Instandhaltung, mit wenigen Stunden verteilt über die Laufzeit, zuzüglich der Bereitstellung der Infrastruktur (Windows-Host, Berechtigungen, Firewall-Freigaben).

Schreibende Datenpunkte werden nur mit schriftlicher Freigabe der Produktions- und Sicherheitsverantwortlichen umgesetzt. Sicherheitsverriegelungen an der Maschine bleiben unberührt und in der Verantwortung des Betreibers.

Das Ergebnis (Steckbrief, Tag-Liste mit Ampelbewertung und Festpreis-Aussage) liegt innerhalb von 5 Arbeitstagen nach dem Discovery-Termin vor.

Vor dem Discovery-Termin füllen Sie ein Template zur Bestandsaufnahme aus: Zielsetzung und betroffene Maschinen. Im Termin werden Maschine, Steuerungstyp und vorhandene Schnittstelle aufgenommen und die gewünschten Datenpunkte als strukturierte Tag-Liste erfasst, lesend und schreibend. Geprüft werden der Netzwerkpfad vom Shopfloor zu SAP BTP inklusive Cloud Connector, die Berechtigungen und Stammdaten in SAP DM (Werk, Ressourcen, Arbeitsplätze) sowie die Schreibzugriffe mit ihren Sicherheits- und Verriegelungsfragen.

Zuerst die Lösungsarchitektur mit Datenfluss, Komponenten, Ports und Verantwortlichkeiten. Danach Installation und Konfiguration des Production Connectors, dazu Shop Floor System und Agent-Instanz im Production Connectivity Model, das Machine Asset mit Indicators und das Tag-to-Indicator-Mapping für alle sechs Datenpunkte sowie ein Production Process, der liest und Schreibwerte an die Maschine zurückgibt. Die Namenskonvention ist auf weitere Maschinen übertragbar. Zum Abschluss folgen Abnahmeprotokoll mit Nachweis je Datenpunkt, Inbetriebnahme an einem Tag, Live-Demo, Übergabedokumentation und Einweisung Ihres Teams.

Das Basispaket setzt auf den SAP Production Connector, die neuere Anbindungskomponente von SAP Digital Manufacturing. Ist in Ihrem Werk bereits SAP Plant Connectivity (PCo) im Einsatz, nimmt das Discovery die bestehende Anbindung auf und hält fest, ob sie weiter genutzt oder abgelöst wird. Mit beiden Komponenten sind SAP-DM-Anbindungen bereits umgesetzt.

Die 6 Datenpunkte des Basispakets decken die produktive Anbindung der ersten Maschine ab: 4 lesend (Stückzahlen, Zustände, Prozesswerte), 2 schreibend (Vorgaben an die Maschine). Weitere Datenpunkte kommen als Festpreis-Block dazu: 10 weitere je Block (siehe Preis).

Nicht enthalten sind SPS-Programmierung, Retrofit einer Maschine ohne digitale Schnittstelle, Netzwerk- und Verkabelungsarbeiten sowie die SAP-Lizenzen. Ebenfalls nicht enthalten sind Dashboards, Reports und OEE-Auswertungen, Schnittstellen zu ERP oder Drittsystemen und der Betrieb nach der Abnahme; für die laufende Betreuung steht der Wartungsvertrag als Option zur Verfügung (siehe Preis). Die Visualisierung der Werte ist ein eigenes Vorhaben (siehe Maschinendaten-Visualisierung).

Projekt besprechen.

Der Weg zum Erstgespräch führt über eine kurze Anfrage: Ausgangslage, Anlass und Zeitrahmen in vier Formularschritten. Jede Anfrage wird einzeln geprüft; die Rückmeldung erreicht Sie in der Regel innerhalb eines Werktags.

Erstgespräch anfragen
  1. Anfrage Formular in vier Schritten, rund drei Minuten
  2. Sichtung Passt der Fall zu einer der vier Leistungen?
  3. Rückmeldung Terminvorschlag oder eine begründete Absage
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