Kein Standard-Paket passt auf jede Anlage. Ihr Anwendungsfall ist individuell; der Weg dorthin nicht.

Vom Anforderungsbild über den Proof of Concept am realen Fall bis zur produktiven Lösung: fünf Phasen, jede mit eigenem Festpreisangebot und eigener Freigabe. Bis zum Beweis ist das Budget vorab schriftlich gedeckelt. Sie arbeiten direkt mit dem Umsetzer, nicht mit einer Beratungsschicht.

Preis
fest
Proof of Concept
gedeckelt
Einstieg
Evaluierung
Vorher/Nachher: heute wird das Vorhaben als ein Angebot über alles vergeben, das Konzept bleibt auf Papier und der Umfang offen; hier klärt zuerst das Discovery die Anforderungen, danach weist der Proof of Concept den kritischen Teil am realen Fall nach, jede Phase mit eigener Freigabe

Monate im Konzept. Kein Datenpunkt an der Anlage.

Der Anwendungsfall ist individuell, der Weg dorthin nicht; nur wird er selten gegangen. Stattdessen vergehen Monate mit Konzept, Lastenheft und Abstimmung. Woran Sie das erkennen:

Papier

Vorzeigbar ist ein Dokument.

Das Vorhaben läuft seit Monaten. Vorzeigbar ist ein Dokument, kein Nachweis.

Angebote

Drei Preise, drei Zuschnitte.

Die Angebote sind nicht vergleichbar: derselbe Fall, drei Preise, drei Zuschnitte.

Budget

Entschieden wird vor dem Beweis.

Die Entscheidung über das Budget muss fallen, bevor irgendjemand gezeigt hat, dass der Weg trägt.

Keiner dieser Wege führt zu einem belastbaren Preis.

Ein individuelles Vorhaben wird meist auf einem von drei Wegen vergeben. Jeder davon verschiebt die eigentliche Frage, statt sie zu beantworten.

› Die Annahme

„Erst das Lastenheft.“

Vollständig spezifizieren, dann ausschreiben und vergleichen.

Tatsächlich Ein Lastenheft über einen ungeprüften Weg beschreibt den Wunschzustand, nicht die Machbarkeit. Ob Steuerung, Schnittstellen, Netzwerkpfad und Zielsystem zusammenpassen, zeigt sich an der Anlage. Jedes Angebot darauf ist eine Schätzung, und zwar bei jedem Anbieter dieselbe.

› Die Annahme

„Der große Integrator macht das.“

Ein Integrator übernimmt das Gesamtprojekt und liefert schlüsselfertig.

Tatsächlich Der Integrator nimmt das Vorhaben als Ganzes an und preist das Ungeklärte ein: als Risikoaufschlag im Angebot oder als Nachverhandlung im Verlauf. Vorab zugesagt wird ein Projekt, dessen kritischen Teil niemand nachgewiesen hat.

› Die Annahme

„Eine Plattform deckt das ab.“

Gekauft statt gebaut: Die Plattform bringt den Anwendungsfall mit.

Tatsächlich Die Plattform löst den Standardteil. Der individuelle Teil (Datenmodell, Schnittstelle, Übergabe an die Anlage) bleibt zu bauen, jetzt zusätzlich gegen die Grenzen des gekauften Produkts und zuzüglich seiner Lizenzen.

Das Problem ist die Vergabeform, nicht der Anbieter.

Alles oder nichts zwingt zur Entscheidung, bevor irgendetwas bewiesen ist. Deshalb wird entweder mit Risikoaufschlag entschieden oder gar nicht.

› Was Alles oder nichts bedeutet

Die Entscheidung fällt vor dem Beweis

Wer das Vorhaben als Ganzes vergibt, legt sich fest, bevor der Weg geprüft ist:

  • Das Gesamtbudget wird entschieden, bevor irgendetwas bewiesen ist
  • Keine Phase hat für sich einen Wert; das Zwischenergebnis existiert nur im Verbund mit dem Rest
  • Es gibt keinen Punkt, an dem mit einem verwertbaren Ergebnis ausgestiegen werden kann

Der Preis enthält das Ungeklärte

Ein Festpreis über ein ungeklärtes Vorhaben enthält den Aufschlag oder die Nachverhandlung. Beides kostet mehr als die Klärung vorweg.

  • Risikoaufschlag im Angebot
  • Nachverhandlung im Verlauf
  • Ein Abbruch entwertet alles bisher Bezahlte

Folge Solange die Entscheidung so groß bleibt, bleibt das Vorhaben liegen. Oder es wird mit einem Aufschlag entschieden, der das Ungeklärte bezahlt, statt es zu klären.

Phasen mit eigener Freigabe.

onconnecting schneidet das Vorhaben in Phasen. Jede Phase endet mit einem definierten Ergebnis, das für sich verwertbar bleibt, bekommt ein eigenes Festpreisangebot und wird einzeln freigegeben. Kein Vorab-Commitment auf das Gesamtprojekt.

› Die fünf Phasen jede mit eigenem Angebot und eigener Freigabe
PhaseTeillösungMaßnahmenFreigabe
1Discovery: Anforderungen und MachbarkeitIst-Situation und betroffene Anlagen aufnehmen, Anforderungen dokumentieren, Zielbild festhalten, Machbarkeit prüfen, Proof of Concept zuschneiden und bepreisenFestpreis
2Proof of Concept am realen FallAbnahmekriterium vorab vereinbaren, kritischen Teil an der realen Anlage aufbauen, Nachweis führen, offene Risiken bewertengedeckelt, Umfang aus Phase 1
3Produktivlösung entwickelnRobuste, dokumentierte und wartbare Lösung; Abnahmemaßstab sind die Anforderungen aus dem DiscoveryFestpreis auf Basis des PoC
4Rollout und InbetriebnahmeAn der realen Anlage getestet, dokumentiert übergeben, Team eingewiesenFestpreisangebot
5Betrieb: Wartung und SupportAnpassung bei Release- und AnlagenänderungenVertrag nach Umfang

Ergebnis Nach Phase 2 steht ein lauffähiger Nachweis am realen Fall und damit ein belastbarer Festpreis für die Produktivlösung. Bis dahin ist das Budget vorab schriftlich gedeckelt; trägt der Weg nicht, endet das Vorhaben nach Phase 1, und berechnet wird nur das Discovery.

Leistungsumfang im Überblick

  • Aufnahme der Ist-Situation und der betroffenen Anlagen
  • Anforderungen dokumentiert, Zielbild festgehalten
  • Belastbare Aussage zur technischen Machbarkeit und zum Weg dorthin
  • Proof of Concept am realen Fall: lauffähiger Nachweis, gedeckelt; die Obergrenze steht vor dem Start schriftlich fest
  • Produktivlösung, Rollout und Betrieb als eigene, abgeschlossene Phasen
  • Kein Vorab-Commitment auf das Gesamtprojekt
Preis
festje Phase ein eigenes Angebot
Proof of Concept
gedeckeltUmfang und Obergrenze nach dem Discovery schriftlich festgelegt
Passt es nicht?
Sie zahlen nur die EvaluierungTrägt der Weg nicht, endet das Vorhaben nach dem Discovery. Berechnet wird nur die Evaluierung, nicht das Projekt.

Zwei Stufen bis zum Beweis.

Bei einem individuellen Vorhaben fallen die Grundsatzfragen vor der ersten Zeile Code: Was genau soll herauskommen, und trägt der technische Weg? Stufe 1 klärt beides. Erst danach entscheiden Sie über den Nachweis am realen Fall.

› Stufe 1 · Phase 1 Discovery und Machbarkeit

Anforderungen und Machbarkeit

Festpreis

Klärt verbindlich, was herauskommen soll und ob der Weg trägt, bevor Budget in die Umsetzung fließt.

Sie bekommen

  • Aufnahme der Ist-Situation und der betroffenen Anlagen
  • Dokumentierte Anforderungen und ein festgehaltenes Zielbild
  • Prüfung, ob Steuerung, Schnittstellen, Netzwerkpfad und Zielsystem zusammenpassen
  • Belastbare Aussage zur technischen Machbarkeit und Zuschnitt des Proof of Concept

Ihr Haus stellt

  • Je ein Ansprechpartner aus IT und aus Automatisierung/Instandhaltung
  • Zugang zu Anlage, Schnittstelle und Zielsystem für die Aufnahme
  • Benennung der Fachseite, die über das Zielbild entscheidet

Ergebnis Dokumentierte Anforderungen mit Zielbild, dazu die belastbare Aussage zur Machbarkeit und der Zuschnitt des Proof of Concept mit Preis. Eine eigene, abgeschlossene Leistung, auch wenn es nicht weitergeht.

Entscheidungspunkt

Trägt der Weg nicht, endet das Vorhaben hier; berechnet wird nur das Discovery. Sonst entscheiden Sie über den Proof of Concept, dessen Umfang und Preis jetzt feststehen.

› Stufe 2 · Phase 2 Umfang nach dem Discovery festgelegt

Proof of Concept

GedeckeltObergrenze vor dem Start schriftlich

Der kritische Teil der Lösung, am realen Fall aufgebaut und nachgewiesen: nicht als Konzept, sondern lauffähig.

  1. Schritt 1 Zuschnitt und Abnahmekriterium des Durchstichs freigeben
  2. Schritt 2 Ihr Haus: Zugang, Host und Freigaben bereitstellen
  3. Schritt 3 Kritischen Teil am realen Fall aufbauen
  4. Schritt 4 Nachweis an der Anlage, Bewertung, Angebot für die Produktivlösung

Sie bekommen

  • Lauffähiger Durchstich am realen Fall, nicht im Labor
  • Vorab vereinbartes Abnahmekriterium, an der Anlage nachgewiesen
  • Bewertung der offenen Risiken für den Produktivbetrieb
  • Entscheidungsgrundlage und Festpreisangebot für die Produktivlösung
  • Dokumentation des Aufbaus, auch bei negativem Ausgang

Ihr Haus stellt

  • Ansprechpartner aus IT und aus Automatisierung/Instandhaltung
  • Host im Werksnetz, Netzwerkpfad und Firewall-Freigaben
  • Zugang zur Anlage im vereinbarten Zeitfenster

Abnahme Nachgewiesen wird gegen das Kriterium, das vor dem Aufbau schriftlich vereinbart wurde: der Durchstich läuft in Ihrem Beisein an der realen Anlage. Beide Seiten halten das Ergebnis fest, offene Risiken werden benannt statt übergangen. Zeigt der Nachweis, dass der Weg nicht trägt, ist das ein Ergebnis und kein Fehlschlag: Sie entscheiden über die Produktivlösung mit dieser Kenntnis, nicht ohne sie.

Festpreis je Phase. Kein offenes Beratungsprojekt.

Ein Vorhaben ohne Festpreis je Schritt ist schwer zu budgetieren. Und schwer zu beenden. Zwei Positionen bis zum Beweis. Was danach kommt, entscheiden Sie mit dem Ergebnis in der Hand.

› Festpreis bis zum lauffähigen Nachweis

Discovery und Proof of Concept

Beauftragt wird zuerst nur Stufe 1. Über den Proof of Concept entscheiden Sie, wenn Anforderungen und Machbarkeit vorliegen.

Position
Stufe 1 · Anforderungen und Machbarkeit, einzeln beauftragbar
Stufe 2 · Proof of Concept, Umfang nach dem Discovery festgelegt
Gedeckelt gesamt: die Obergrenze steht vor dem Start schriftlich fest

Passt es nicht? Sie zahlen nur die Evaluierung. Trägt der Weg nicht, endet das Vorhaben nach Stufe 1.

› Optional jede Phase mit eigener Freigabe

Was zusätzlich möglich ist

Keine dieser Phasen ist Voraussetzung für den Nachweis. Jede bekommt ein eigenes Festpreisangebot, sobald ihr Umfang aus der vorigen Phase feststeht, und wird einzeln freigegeben.

PhaseKonditionen
Produktivlösung entwickeln (robust, dokumentiert, wartbar; Abnahmemaßstab sind die Anforderungen aus dem Discovery)Festpreis auf Basis des PoC
Rollout und Inbetriebnahme (an der realen Anlage getestet und dokumentiert übergeben, inkl. Einweisung)Festpreisangebot
Betrieb: Wartung und Support (Anpassung bei Release- und Anlagenänderungen)Vertrag nach Umfang
Zusätzlicher Vor-Ort-Tag (Inbetriebnahme, Störungsklärung, Schulung)Festpreis, beziffert im Angebot

Nicht enthalten SPS-Programmierung, Retrofit einer Anlage ohne digitale Schnittstelle, Netzwerk- und Verkabelungsarbeiten, Hardware sowie Lizenzen des Zielsystems. Ebenfalls nicht enthalten sind die Phasen nach dem Proof of Concept; sie bekommen je ein eigenes Festpreisangebot und eine eigene Freigabe. Ohne Wartungsvertrag geht die Lösung nach dem Rollout dokumentiert in Ihre Verantwortung über. Alle Preise zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer; Reisekosten für den Vor-Ort-Tag werden vor Auftragserteilung nach Standort beziffert. Steht Ihr Anwendungsfall bereits als Paket bereit, ist es günstiger: Maschinen-Onboarding für SAP DM, Maschinendaten-Integration oder Maschinendaten-Visualisierung.

Die Lösung öffnet Ihr Werksnetz nicht.

Was Ihre IT vor der Freigabe wissen will.

Topologie: von der Anlage über die Integrationslösung im Werksnetz zum Zielsystem Datenfluss: Anlage und Steuerung, Integrationslösung im Werksnetz, Zielsystem

Betrieb im eigenen Netz

Die Lösung läuft als Container auf einem Host unter Ihrer Kontrolle. Verbindungen nach außen werden ausgehend aufgebaut; in Richtung Shopfloor wird kein Port geöffnet. Eine Cloud ist möglich, aber keine Voraussetzung.

Beweis vor Produktivlösung

Ein Konzept auf Papier bringt keinen Datenpunkt ans Zielsystem. Der Proof of Concept zeigt am realen Fall, dass der Weg trägt, bevor die produktive Lösung mit vollem Aufwand entsteht.

Freigabe je Phase

Jede Phase endet mit einem definierten Ergebnis und Ihrer Entscheidung über die nächste. Kein Vorab-Commitment auf das Gesamtprojekt, und jede Phase bleibt für sich verwertbar.

Umsetzung in einer Hand

Zwischen Konzept und laufender Anlage liegt die eigentliche Arbeit. Anforderung, Implementierung, Inbetriebnahme und Übergabe kommen vom selben Umsetzer, mit dokumentierter Übergabe an Ihr Team.

Jedes Teilprojekt lieferte ein eigenes Ergebnis.

So lief es im Sondermaschinenbau: Der Umfang einer Industrie-App wurde über drei Jahre in Teilprojekten geschnitten, die Anlagen standen weltweit verteilt, teils nur über Fernwartungsrouter erreichbar. Jedes Teilprojekt lieferte ein eigenes, nutzbares Ergebnis, und der nächste Schritt wurde entschieden, als der vorige stand.

› Sondermaschinenbau

Industrie-App in drei Teilprojekten

Weltweit verteilte Anlagen über Fernwartungsrouter

Ausgangslage

Die Anlagen standen weltweit verteilt, teils nur über Fernwartungsrouter erreichbar. Der Umfang war zu groß für einen Wurf und wurde über drei Jahre in Teilprojekten geschnitten.

Leistung

Maschinendaten-Kommunikation und Aggregation für eine Industrie-App: Rohdaten transformiert, mehrere OPC-UA-Server an ein Cloud-Portal aggregiert, SPS-Daten aus abgesetzten Anlagen geholt. Stack: S7-1500, Edge-Gateway, OPC UA, MQTT, Java, Docker, Azure.

Ergebnis Jedes Teilprojekt lieferte ein eigenes, nutzbares Ergebnis. Der nächste Schritt wurde entschieden, als der vorige stand.

› Lasertechnik

OPC-UA-Server für Lasersysteme

Forschungsprojekt Weltraumforschung

Ausgangslage

Für High-End-Lasersysteme gab es keine fertige Schnittstelle. Was gebraucht wurde, existierte als Produkt nicht: Datenmodell, Server und Bedienoberfläche mussten für diesen Fall entstehen.

Leistung

OPC-UA-Server samt Schnittstellen und Datenmodell implementiert, dazu ein Monitoring-Dashboard für die Systemdaten und ein Webinterface für Steuerung und Bedienung. Stack: open62541, Node-RED, MQTT, Docker, GitLab CI/CD.

Ergebnis Die Systeme sprechen einen offenen Standard statt einer Insellösung. Beobachtung und Bedienung laufen über dieselbe Oberfläche.

Otto Fitz

› Ihr Ansprechpartner

Otto Fitz · onconnecting · Köln

Seit 2018 in industriellen Konnektivitätsprojekten: erst im Maschinenbau an Maschinen, Steuerungen und Datenflüssen, seit 2021 freiberuflich in IIoT- und MES-Projekten. Sie arbeiten direkt mit dem Umsetzer: Beratung, Implementierung und Übergabe in einer Hand, ohne Zwischenschichten.

9 Referenzprojekte
8 Jahre IT/OT
Europa · USA · China · Mexiko Rollout-Standorte

Ihr Vorhaben passt in kein Paket?

In 30 Minuten klären wir, ob es doch eines ist. Und wenn nicht, wie der Nachweis zugeschnitten wird.

Erstgespräch anfragen

Häufige Fragen vor Beauftragung.

Die Lösung geht dokumentiert in Ihre Verantwortung über und ist ohne den Anbieter betreibbar; Ihr Team wird eingewiesen. Für laufende Betreuung steht die optionale Phase Wartung und Support zur Verfügung, die auch Anpassungen bei Release- und Anlagenänderungen abdeckt (siehe Preis).

Weil ein Festpreis über ein ungeklärtes Vorhaben entweder einen Risikoaufschlag enthält oder im Verlauf nachverhandelt wird. Beides kostet Sie mehr als das Discovery. Steht der Umfang nach Discovery und Proof of Concept fest, bekommt die Produktivlösung einen belastbaren Festpreis statt einer Schätzung.

Ein Lastenheft beschreibt, was herauskommen soll. Ob der Weg dorthin trägt, steht nicht darin, solange es niemand an der Anlage geprüft hat. Genau diese Prüfung liefert das Discovery, und der Proof of Concept weist den kritischen Teil nach. Danach ist eine Ausschreibung möglich, auf geprüftem Fundament statt auf Annahmen.

Die Lösung läuft als Container auf einem Host in Ihrem Werksnetz unter Ihrer Kontrolle. Verbindungen nach außen werden ausgehend aufgebaut; in Richtung Shopfloor wird kein Port geöffnet. Ports, Datenfluss und Verantwortlichkeiten werden in der Lösungsarchitektur festgehalten und vor der Umsetzung freigegeben.

Dann haben Sie die Antwort, bevor die teure Phase beginnt. Der Aufbau wird dokumentiert übergeben, inklusive der Gründe und der geprüften Alternativen. Die Produktivlösung entfällt ohne weitere Kosten; berechnet werden ausschließlich die freigegebenen Phasen. Genau dafür ist der Proof of Concept vorab schriftlich gedeckelt.

Je ein Ansprechpartner aus IT und aus Automatisierung/Instandhaltung, mit wenigen Stunden verteilt über die Laufzeit, zuzüglich der Bereitstellung von Zugang und Infrastruktur (Host, Berechtigungen, Firewall-Freigaben) und einer benannten Fachseite, die über das Zielbild entscheidet.

Dieses Angebot ersetzt keinen Integrator. Es ist ein abgegrenztes Vorgehen für den Teil, der noch ungeklärt ist: Anforderungen schärfen, Machbarkeit prüfen, den kritischen Durchstich nachweisen. Sie arbeiten direkt mit dem Umsetzer, und alle Ergebnisse gehen dokumentiert an Ihr Team oder Ihren Integrator über.

Nein. Wo die Lösung läuft, ist Teil des Zielbilds und wird im Discovery entschieden, nicht vorausgesetzt. Der Betrieb im eigenen Netz ist der Regelfall; eine Cloud kommt hinzu, wenn Ihr Anwendungsfall sie braucht und Sie das so entscheiden.

Immer dann, wenn Ihr Fall darin schon abgebildet ist: dann ist das Paket günstiger und schneller. Die Anbindung einer Maschine an SAP Digital Manufacturing liefert das Maschinen-Onboarding für SAP DM, die Strecke zu MES oder Datenbank die Maschinendaten-Integration, die Dashboards darauf die Maschinendaten-Visualisierung. Welcher Weg trägt, ist auch eine Frage, die das Discovery beantwortet.

Ja, nach jeder. Jede Phase ist eine eigene, abgeschlossene Leistung mit einem Ergebnis, das für sich verwertbar bleibt: die dokumentierten Anforderungen, die Machbarkeitsaussage, der lauffähige Durchstich. Es gibt kein Vorab-Commitment auf das Gesamtprojekt und keine Phase, die nur im Verbund einen Wert hat.

Projekt besprechen.

Der Weg führt über eine kurze Anfrage: Ausgangslage, Anlass und Zeitrahmen in vier Schritten. Jede Anfrage wird einzeln geprüft; die Rückmeldung erreicht Sie in der Regel innerhalb eines Werktags.

Erstgespräch anfragen
  1. Anfrage Vier Schritte, rund drei Minuten
  2. Prüfung Passt der Fall auf eines der Festpreis-Pakete?
  3. Rückmeldung Terminvorschlag oder eine begründete Absage
Erstgespräch anfragen